13. März 2014

Braucht der Euro etwa eine Geldwäsche?

Unser Alltag hinterlässt Spuren, in vielerlei Hinsicht, beispielsweise auch auf Geldscheinen. Zumal diese von Hand zu Hand gehen – und oftmals auch über Grenzen hinweg; besonders in Grenzregionen wie dem Dreiländereck. Dazu kommt ein Aspekt, der mitunter etwas vernachlässigt wird. Bankknoten unterschiedlicher Währungen sind in der Regel auch aus unterschiedlichen Materialien gemacht, beziehungsweise unterscheidet sich die Zusammensetzung, Konsistenz und Haptik der Geldscheine enorm. Und wer sich an seine Urlaubsreisen erinnert, weiß: manche Geldscheine wirken schmuddelig, andere selbst nach Gebrauch noch „wie neu“.

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