31. Januar 2018

VfB Zittau ist der neue Glückspilz

Glückspilz Winni gratuliert Uwe Domschke, Jugendleiter des VfB Zittau, zum Gewinn des Glückspilze-Transporters

Seit dem 2. Januar konnten Sie auf unserer Homepage und Facebookseite über den neuen Glückpilz abstimmen. Es war bis zum Schluss ein enges Kopf-an-Kopf-Rennen, das gestern um 12 Uhr der VfB Zittau letztendlich für sich entscheiden konnte. Wir gratulieren dazu herzlich und wünschen allzeit gute Fahrt!

Als am 2. Januar das Voting für den neuen Glückpilz-Transporter online ging, konnte noch niemand ahnen, wie spannend es bis zum Schluss werden würde. Der VfB Zittau, das JugendShowOrchester Görlitz und der SV „Grün-Weiß“ Weißwasser warben mit allen Mitteln um jede Stimme und starteten zahlreiche Aktionen. Das Fieber, mit seinem Verein zu gewinnen, führte in den letzten Tagen leider dazu, dass es zur Abgabe von Stimmen durch manipulierte E-Mailadressen kam, sodass der Gewinner erst heute bekannt gegeben werden kann.

Das JugendShowOrchester Görlitz kämpfte tapfer mit, konnte aber offenbar schon auf Grund seiner Vereinsgröße bald nicht mehr mit den zwei „Großen“ und deren Reichweite im Rennen mithalten.

Der VfB Zittau und „Grün-Weiß“ Weißwasser setzten alles daran, Stimmen für sich zu gewinnen. Nach der Mobilisierung der Vereinsmitglieder und Familien sowie Aufrufen auf Facebook wurden auch zahlreiche Aktionen gestartet. So rührte „Grün-Weiß“ Weißwasser zu den Spielen der Lausitzer Füchse kräftig die Werbetrommel, um die Stimmen der Zuschauer für sich zu gewinnen. Der VfB Zittau holte hingegen die Black Panther in Jonsdorf mit ins Boot. Der Jugendchor Citavia komponierte gar ein eigenes Lied mit dazugehörigem Video für den VfB.

Die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien gratuliert dem VfB Zittau zum Sieg und dankt den anderen beiden Vereinen für den spannenden Wettbewerb. Danke auch an alle, die mit gevotet haben, um ihrem Verein ihre Sympathie zu bekunden. Zur Übergabe des Busses wird dann in Kürze wieder aktuell an dieser Stelle berichtet.

31. Januar 2018

46 Kommentare

  • M. Mückisch

    Habe soeben den Artikel über den Ausgang des Votings gelesen und muss mich schon sehr über dessen Ausgang wundern. Wie kann am 30.01. um 12.00 Uhr der Verein gewinnen, der knapp 300 Stimmen weniger hat, als der andere Verein. Hier scheint etwas nicht mit rechten Dingen zuzugehen. Oder ist das vielleicht ein Versehen?! Vielleicht sollte man sich in Zukunft solche Aktionen komplett sparen und den Preis gleich an den Verein geben, der ihn letztlich auch bekommen soll. Dann können sich andere Vereine die erhöhten Zeit- und auch Geldaufwendungen für Aktionen sparen – in Anbetracht dessen, dass die meiste (auch finanzielle) Unterstützung sowieso dem Fußball-, Eishockeysport und wenigen anderen Sportarten zugute kommt.
    Ich als außenstehende Person und Nichtmitglied des Vereins finde, dass sich die Sparkasse zunächst mit der Aktion ein recht positives Image verschafft hat. Durch die Verfahrensweise in der Endauswertung wurde bei ganz vielen Menschen, so auch bei mir, einen sehr negativer Eindruck hinterlassen , der nicht gerade das Vertrauen in die Sparkasse erhält oder sogar stärkt. Auf Deutsch: „Der Schuss ging nach hinten los !“
    Gott sei dank, dass in den Teilnamebedingungen von vornherein festgelegt wurde: „Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.“
    Ich bin enttäuscht!!!

    • Frank Denecke

      Wenn M. Mückisch richtig gelesen hätte, wäre der Grund für den Ausgang des Votings leicht zu finden gewesen. Da ich als ehemaliger Zittauer und Fan der Fußballmannschaft mir täglich den Stand der Stimmen anschaute und dabei der VfB Zittau fast immer mit 100-150 Stimmen vorne lag, musste ich mich schon stark wundern, dass am letzten Tag und speziell in den letzten Stunden das Ganze in einen 300 Stimmen-Rückstand gedreht wurde. Meine Vermutung, dass dies nicht mit rechten Dingen zugehen kann, wurde nun bestätigt. Deswegen bin ich im Gegensatz zu M. Mückisch froh, dass Manipulation nicht zum Erfolg führt. Es hat eben jeder ein anderes Rechtsverständnis.
      Glückwunsch an den ehrlichen Sieger!

      • Frank Kretschmer

        Herr Dennecke
        Wenn mann immer nur führt und der andere kommt dann näher , ist es doch klar das man dann Stimmen nachschiebt . Und immer so weiter . SV Grün Weiß kam näher also schieben wir ein paar nach . Oder wir lassen sie überholen um dann noch mal richtig zuzuschlagen . Und wenn am Ende es doch nicht reicht tritt Absatz 1 in Kraft . Der Vorjahres Verlierer gewinnt .

        • Frank Denecke

          Herr Kretschmer, ist doch klar, wenn man immer nur hinten liegt und auf legalem Wege nicht an die Spitze kommt, dass man dann andere Mittel einsetzt. Sie waren früher bestimmt auch sauer, wenn ihr Lehrer Sie beim Spicken erwischt hat. Letztendlich war der Lehrer im Recht. Für einige war und ist das schwer zu verstehen. Ist so wie beim Videoassistent im Fußball. Trotz nachgewiesenem Foul- oder Handspiel, fühlen sich die entlarvten Mannschaften ungerecht behandelt. Und das ist lächerlich!

      • Cáthia Noack

        Wie Herr Denecke und Herr Kretschmar schon sagten führte Zittau kontinuierlich mit 100 bis 150 Stimmen. Auch nach Aktionen von Weißwasser im Eisstadion oder auf dem Campus in Dresden. Als Weißwasser innerhalb weniger Stunden 200 Stimmen in Führung lag, war Zittau nur kurz darauf mit 100 bis 150 Stimmen wieder Erster. Denn alle Minute eine Stimme, auch werktags 23.45 Uhr bringt ebenso Masse. Getreu nach dem Motto traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast. Somit liegt der Ausgang des Geschehens nur im Auge des Betrachters.

        • Noack Carola

          Was wollen Sie damit sagen? Auch ich sitze oft werktags um diese Zeit am Schreibtisch, obwohl ich berufstätig bin.

        • Noack Carola

          @Frau Noack, Cathia:
          Danke, ich habe verstanden. Schade nur, dass die entscheidenden Stunden am 29. und 30. 01. fehlen. Ich habe am 30.01. ca. 17:45 abends für Zittau etwa 4235 und für Weißwasser 4515 gesehen. Vorsorglich wurde bereits zu diesem Zeitpunkt der Verdacht einer Manipulation geäußert. Am 31.01. wurde der abgeschlagene Zweite ohne Endergebniss in Zahlen, dafür mit Foto als Sieger präsentiert . Das ging dann überraschend schnell. Eine seriöse und zweifelsfreie Aufklärung dürfte schwierig werden.
          Das Schlimmste jedoch ist, dass bei jenen, bei denen ein „ungutes“ Gefühl zurückgeblieben ist, Vertrauen zerstört wurde. Sich nochmals für eine solche Aktion einzusetzten, werden sie sich in Zukunft zweimel überlegen. Der größte Schaden jedoch dürfte der Zittauer Sparkasse entstanden sein, der Verlust an Glaubwürdigkeit ob berechtigt oder nicht ist meiner Meinung nach für ein Geldinstitut der Supergau.

  • Thomas Jurk

    Ich bin zutiefst entsetzt!

  • Frank Kretschmer

    Kennt jemand den Aktuellen Endstand .

  • Sven Brettschneider

    Die Aktion des SV Grün-Weiß Weißwasser, speziell am vergangenen Sonntag beim Eishockey alle Kräfte aufzuwenden, um so viel wie möglich Stimmen zu bekommen, war für mich eine starke Aktion. Mit großem Einsatz vieler ehrlicher Ehrenamtlicher dieses Vereins wurden viele Mailadressen (natürlich mit Unterschrift des jeweils Freiwilligen) gesammelt. Auch ich habe aus Sympathie zu diesem Verein als ehemaliges Vereinsmitglied spontan meine Stimme für diesen Verein gegeben. Bei den vielen Stimmen, die am vergangenen Sonntag gesammelt wurden, kann ich mir gut vorstellen, dass im Endspurt noch ein Verein den anderen überflügelt. So ist es nunmal beim Sport…

    Wenn hier offen artikuliert wird, dass der Verein mit manipulierten Mailadressen versucht hat, den Sieg zu erringen, sollte hier auch transparent dargestellt werden wie viel Mailadressen angeblich manipuliert waren und mit Beispielen benannt werden. Zumindest sollte die Sparkasse den hier an den Pranger gestellten Verein die vermeintlich manipulierten Mailadressen offen legen.

    Ansonsten schadet sich die Sparkasse selbst und verliert an Glaubwürdigkeit und kann sich derartige Aktionen wirklich sparen.

  • Ronny

    Was bitteschön ist eine manipulierte E-Mail Adresse??
    Ich bin mir sicher das alle mit den gleichen Möglichkeiten um Stimmen gekämpft haben und aus taktischen Gründen die meisten Stimmen zum Ende abgegeben wurden.
    Es liegt eh dem Spender frei zu entscheiden wer in den Genuss der Sache kommt. Nachvollziehbar ist es für Aussenstehende ohne nähere Erklärung so leider nicht.
    Freu mich dennoch für den Verein der es sicher gut verwenden kann, auch wenn ich für für Grün-Weiß-Weißwasser gestimmt habe.

  • Ronny Werchau

    Was ist bitteschön eine manipulierte E-Mail Adresse??
    Ich bin mir sicher das alle Vereine die gleichen Möglichkeiten genutzt haben um die meisten Stimmen zu bekommen!
    Das aus taktischen Gründen erst zum Schluss die Stimme abgegeben wird scheint mir nicht verwunderlich.
    So ist die Entscheidung für einen Aussenstehenden nicht nachvollziehbar.
    Es liegt aber eh im Ermessen des Spenders festzulegen wer in den Genuss der Sache kommt.
    Man sollte sich dennoch für den Verein freuen wenn auch ich für Grün-Weiß-Weißwasser gestimmt habe

  • Sven Brettschneider

    Ich wundere mich sehr über die Art und Weise, wie hier der Sieger ermittelt wird…

    … ohne Zweifel gibt es Möglichkeiten Mailadressen zu manipulieren – ich wäre allerdings nicht in der Lage dazu (bin wohl zu alt).

    Live durfte ich am vergangenen Sonntag ein grandioses Eishockeyspiel der Lausitzer Füchse – ESV Kaufbeuren miterleben. Ähnlich grandios haben Ehrenamtliche des SV Grün-Weiß Weißwasser ehrlich und mit großem Einsatz Stimmen/Mailadressen gesammelt. Auch ich als ehemaliges Vereinsmitglied (damals spielte ich unter dem Dach des SV Grün Weiß Weißwasser Fußball und fühle mich nach wie vor mit dem Verein verbunden; jetzt auch VfB Weißwasser) habe spontan und ehrlich gern meine Mailadresse hergegeben. Viele Listen wurden am vergangenen Sonntag gefüllt. Wieso sollte es dann nicht diesem Verein gelingen, den bis dato mit einigen Stimmen führenden Verein zu überflügeln? So ist es doch auch beim Sport; da führt meine Mannschaft bis zur letzten Spielminute knapp und in der Nachspielzeit kassiert meine Mannschaft noch Gegentore und verliert am Ende knapp. Entweder ich akzepiere das, oder ich behaupte, dass die gegnerische mit unlauteren Mitteln gewonnen hat. Dies sollte ich dann aber auch hieb- und stichfest beweisen können.

    Wenn auf dieser Plattform der Verein mit den angeblich manipulierten Mailadressen öffentlich an den Pranger gestellt wird, dann sollte auch hier transparent und öffentlich der Beweis für diese Behauptung erbracht werden. Also liebe Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien, nennt den Endstand und benennt vorallem die Anzahl der angeblich manipulierten Mailadressen und zeigt Beispiele derartiger Mailadressen. Zumindest die beteiligten Vereine haben das Recht darauf, die Anzahl der angeblich manipulierten Mailadressen und Beispiele eben solcher zu kennen.

    Auch ich, der seine Stimme abgegeben hat, interessiert sich sehr über das Abstimmungsergebnis, was ich hier nicht mehr finde und vorallem, wie viel Mailadressen angeblich manipuliert waren. Ein Wähler, der seine Stimme einer Partei gibt, erhält auch am Ende der Wahl das Ergebnis öffentlich über verschiedene Medien präsentiert. Warum hier nicht?

    Wenn das Ergebnis jedoch geheim bleiben soll, kann ich mich einigen Vorrednern nur anschließen und ergänzen:
    Die Glaubwürdigkeit der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien wird durch diese Aktion nicht verbessert und der positive Effekt, der aus dieser grundsätzlich guten Aktion gewonnen werden soll kehrt sich um und war ein Schuss in den Ofen. Auf ähnliche Aktionen sollte die Sparkasse dann verzichten.

    Da meine Mailadresse der Sparkasse nun bekannt sein sollte, bitte ich um ein ehrliches Statement zu meinem Kommentar. Zugleich bitte ich darum keine Werbung von Ihnen zu erhalten, denn als Kunden werden Sie mich mit derartigen Aktionen nicht gewinnen.

  • David

    Schade um die Freizeit, die man in diversen Aktionen investiert hat. Hätte man sich sparen können, wenn der Sieger vorher feststeht. Die Aktion zeigt, Ehrenamt lohnt sich nicht. Danke für den Schlag ins Gesicht.

  • Freizeitsportler

    Herzlichen Glückwunsch dem Gewinner, der im guten Glauben nun auch etwas bekommt, was für solch einen Verein wertvoll und selbst kaum zu stemmen ist.

    Dem unterlegenen Vereinen Anerkennung für für das Ringen um jede Stimme.

    Mein Wunsch wäre es, wenn die Sparkasse dem Verein, der die meisten Stimmen um 12.00 Uhr am Mittwoch hatte, persönlich, transparent und nachvollziehbar erklärt, warum sie das Voting nicht gewonnen haben. Dann könnte der Verein auch uns Unwissende und vor sich hin Spekulierende etwas an der Aufklärung teilhaben lassen.

  • Thomas

    Es ist an der Sparkasse größtmögliche Transparenz über die Manipulation herzustellen!

  • Mr. X

    Hilfe – das ist doch echt erbärmlich – leider haben sich meine Befürchtungen, die ich schon vorher hatte bewahrheitet… Ein Sponsor aus Zittau mit engen Verknüpfungen zum Heimatverein VfB Zittau – soll einen von Ihnen gesponserten Kleinbus nach WSW geben …???
    Eine deutliche Niederlage im regulären Abstimmungszeitraum für Zittau wird einfach mit scheinheiligen Erklärungen korrigiert, so wie man es gern vorher gehabt hätte… Leute erspart Euch einfach diesen Schwachsinn!!! Überlegt Euch einfach vorher die Art der Verlosung – oder lasst nur Vereine teilnehmen, die Konkurrenzlos sind… das lässt sich doch für Euch besser präsentieren und Ihr könnt Euch alle feiern…
    Das wäre für mich jetzt der Anlass – die Sparkasse als Kunde zu verlassen – Gratulation nach Zittau, die mit „absoluter Sicherheit“ bei der E-Mail Abstimmung nicht manipuliert haben …. Liebe Grüße an die Uni Zittau und lasst Euch das gesponserte Bier munden.
    Hauptsache Ihr könnt noch alle in den Spiegel schauen…

  • Noack Carola

    Auch ich bin sehr verwundert, dass , vorrausgesetzt die Zittauer haben ein blütenweisse Weste, bei Weißwasser fast 300 falsche mail-adressen aufgetaucht sein sollen… Das die Sparkasse sich vorsorglich juristisch abgesichert hat, macht die Sache nicht glaubwürdiger. So wie viele andere habe auch ich als Eishockey Fan von der Aktion am Sonntag in der Eisarena erfahren, mich sofort mit Unterschrift und meiner mail Adresse eingetragen und bis Dienstag sämtlich Freunde, Bekannte, Mitarbeiter ( damit deren Familien und Freunde) und sogar unsere Patienten aktiviert, die ausnamslos von der Aktion angetan und ihre Bereitschaft zur Mithilfe bekundet hatten. Wenn man bedenkt, dass am Sonntag abend mehr als 2100 Zuschauer in der Weißwasserraner Eishalle waren und offenkundig viele andere so wie ich ihre Umgebung aktiviert haben, erscheinen mir die im Endspurt für Weißwasser rasant gestiegegnen Stimmen sehr wohl realistisch! Wenn allein ich von mindestens 30 durch mich aktivierten Stimmabgaben ausgehen kann und vielleicht nur 10weitere Personen nach dem Eishockeyspiel so wie ich aktiv geworden sein sollten wäre der Vorsprung zu Zittau schon fast erklärt. So begeistert wir von der Aktion der Sparkasse waren, so groß ist jetzt die Entäuschung . Es bleibt ein „Geschmäkle“ nicht nur in meiner Umgebung, das nach einer wohlgemeinten Aktion der Sparkasse ein ungutes Gefühl zurück lässt. Man stelle sich lieber nicht vor, dass es Unterstützer gibt, die sich jetzt als ausgenutzt fühlen könnten, zumal es mit Grün Weiss mal um Senioren, Kinder und einmal nicht nur um Fußball und Eishockey gegangen ist. Sehr Schade !

  • Noack Carola

    So wie schon andere Vorredner fände auch ich, im Namen meine Mitarbeiter, Meine Familie, Freunde und Patienten eine Offenlegung unter Beachtung des versprochenen Datenschutzes wünschenswert. Auch wenn die Sparkasse dazu in Anbetracht ihrer Teilnahmebedingungen nicht dazu verpflichtet ist, würde es, so hoffe ich, hifreich sein, den Schaden zubegrenzen. was z. B. ist eine „manipulierte Mailadresse“. Was sind die Kriterien, eine Manipulation als solche zu überführen? Welches Ergebnis konnte nach Prüfung auf Manipulationen festgestellt werden? Gab es außer den angeblich bei Grün Weiß gefundenen Manipulationen im Lager der Görlitzer und Zittauer ebenfalls falsche Mailadressen ? Wieviele mußte man bei diesen Vereinen ungültig erklären. Auch ich bin technisch nicht versiert genug, mir vorstellen zu können, was so eine manipulierte E-Mail Anschrift ist. Es kommt nicht oft vor, dass ich meine Daten“rausrücke“. Die Sparkasse, so glaubte ich, ist seriös . Ich hoffe, mich nicht geirrt zu haben.

  • Mr. X

    … ich verbitte mir hier in aller Öffentlichkeit, mir auch nur eine noch so kleine Werbemail ihrer Seits an mich zu senden! Meine E-Mail Adressen haben Sie ja nun …

  • Matthias

    Ihr müsstet Euch mal hören wie Ihr rumjammert und von manipulierten E-Mail Adressen labert!!!
    Wenn manipulierte E-Mail Adressen gefunden wurden, dann ist es halt so.

    Kann man dem Gewinner nicht einfach den Sieg gönnen.
    Soviel Neid und Missgunst. Einfach nur traurig.

    • Noack Carola

      Mit Neid und Mißgunst hat das nichts zu tun. Wenn bei ca. 4515 Stimmen vergleichsweise mindestens ca.280 mehr Stimmen als beim „Mitbewerber“ bereits wenige Stunden nach Abstimmungsschluß angeblich als manipulierte Stimmen identifiziert worden sein sollen, der Gewinner in gleichem Atemzug mit Foto präsentiert wurde und damit Tatsachen geschaffen wurden, obwohl es nachvollziehbare Gründe für den rasanten Stimmungsanstieg für WSW gibt, ist das eher eine Frage der Transparenz und Glaubwürdigkeit. Obwohl alle Unterstützer von der Aktion sehr angetan waren, denke ich, dass die Sparkasse Zittau sich damit keinen Gefallen getan hat !

  • Pauli Paulick

    Dann halt nächstes Jahr. Weißwasser gibt niemals auf.

  • Torsten Pötzsch

    Liebe Sparkasse. Ich habe die Abstimmung selbst sehr intensiv verfolgt.
    Es war schon etwas verwunderlich, dass meist zu den Nachtstunden der VfB sein Stimmenkonto in Größenordnungen aufgebessert hat. Eingedenk dessen wurde mit Absicht erst von Akteuren in Weißwasser in den letzten Stunden noch einmal motiviert abzustimmen. Beispiele hier sind ein kommunales Unternehmen aus Weißwasser oder auch die Stadtverwaltung, wo erst zwischen 9 und 12 Uhr am Dienstag abgestimmt wurde. Es kamen auch in diesen letzten Stunden bewusst Stimmen aus unserer städtepartnerschaftlich verbundenen Stadt Brühl.
    Die Taktik ist dann auch aufgegangen.
    Die Begründung scheinheilig. Und die Geschichte vom letzten Jahr – dieses Jahr muss der Verein aber gewinnen, da er es letztes Jahr nicht geschafft hatte… spielt hier auch noch rein.

    Ich werde mich zur Thematik persönlich an den Sparkassenvorstand sowie den Vorsitzenden des Verwaltungsrates der Sparkasse wenden.

  • Sven Brettschneider

    Es ist jedem Verein zu gönnen, eine großzügige Zuwendung zu bekommen – hier ein Kleinbus von einem regionalen Unternehmen.

    Umso wichtiger ist es daher, transparent das Ergebnis darzustellen und wenn es Manipulationen gab, diese auch aufzuklären (kaum zu glauben, dass eine derartige Aufklärung in so kurzer Zeit möglich ist – Abstimmungsende 30.01. und Auszeichnung des vermutlich ehrlichsten Gewinner am 31.01.) und öffentlich mitzuteilen.

    Dann erübrigt sich eine derartige Diskussion.

  • Ihr Friseur GmbH

    Liebe Sparkasse, die Vorwürfe, die im Raum stehen, lassen uns sehr nachdenklich werden. Wir als ansässigen Unternehmen unterstützen den Verein Grün Weiss Weißwasser im Rahmen unserer Möglichkeiten und haben das auch beim Voting getan. wir haben unsere Mitarbeiter und unsere Geschäftspartner in ganz Deutschland über dieses „Gewinnspiel“ informiert und gebeten, für unseren Verein, der MEHRERE Sektionen hat und sehr aktiv im Nachwuchsbereich tätig ist, abzustimmen. Sie alle haben sich mit uns gefreut, als wir gestern mittag das Ergebnis gesehen haben. Und keiner versteht, warum 300 Stimmen gestrichen werden, zumal auch keiner weiß, wen es denn betrifft. Wir möchten das schon gern wissen, ob Sie unsere Stimmen gestrichen haben, weil wir mehrere Mailadressen haben. Niemand würde es anzweifeln, wenn denn doch das Abstimmungsergebnis am 30.01.2018 um 12.00 Uhr so klar war. Hinzu kommt, dass hier mittlerweile Vorwürfe im Raum stehen, die sehr brisant sind, was wir so aber nicht vermuten wollen. Auch wenn Sie in Ihren Teilnahmebedingungen Rechtsmittel ausgeschlossen haben, hoffen wir sehr, dass der Verein Grün-Weiß Weißwasser Widerspruch gegen die Stimmenkorrektur einlegen wird und die Sache juristisch prüfen lässt. Wir möchten dies hiermit der Form halber tun. Ein Schreiben wird nachgereicht. Wir als Unternehmen verlieren mit dieser Ihrer Aktion und den Vorwürfen, die pauschal an alle Stimmengeber gehen, die für Grün Weiß Weisswasser gestimmt haben, bei unseren Mitarbeitern und Partnern an Glaubwürdigkeit und Vertrauen. Danke dafür. Die Geschäftsleitung

  • Uwe Domschke Zittau

    Ganz traurig, wie hier Einige reagieren! Fakt ist, es hat Manipulationen gegeben. Das hat die Sparkasse auch den betreffenden Vereinen mitgeteilt. Der Sparkasse Schiebung vorzuwerfen ist einfach nur erbärmlich.
    Was glauben denn die Weißwasseraner, dass nur Sie tolle Aktionen gestartet haben. Auch wir haben vor der Hochschule Stimmen gesammelt. Auch wir waren beim Eishockey! Auch wir haben Hallenturniere, Veranstaltungen, …. genutzt. Auch für uns haben sich Sponsoren, Firmen, …. ins Zeug gelegt. Glaubt Ihr, wir haben zu Hause auf der Couch gesessen? Ihr seid ganz schlechte Verlierer. Ich bin zu tiefst erschüttert, was hier abgeht. Eine Gratulation an die Sieger hat es noch nicht gegeben. Ich kann nur hoffen, dass es sich hier nur um vereinzelte Stimmungsmacher handelt, denn den Sportlern und den Verantwortlichen in Weißwasser und Zittau traue ich solche Bösartigkeiten nicht zu!

    Danke, Danke, Danke an Alle, die uns geholfen haben.

    Sport frei, bleibt fair und akzeptiert das Endergebnis.

    • Noack Carola

      Seriöse Firmen, ein Oberbürgermeister und ein Bundestagsabgeordneter, sowie eine Reihe ehrliche Mitstreiter, Sportler und Unterstüzer äußern hier ihr Erstaunen und ihre Entäuschung. Sind das „einzelne Stimmungsmacher“. Nochmals, es geht nicht um Vorverurteilung, um Mißgunst und erst recht nicht Neid. Ein nachvollziehbares Abstimmungsergebnis wäre von Allen akzeptiert worden, man hätte sich für den Gewinner freuen können.

      Hir geht es um enstandenes Unbehagen und um Zweifel, die aus meiner Sicht im Sinne des Veranstallters durch großtmögliche Transparenz ausgeräumt werden sollten.

  • Sven Brettschneider

    Eine Gratulation hat es noch nicht gegeben?

    Hier auf dieser Seite (siehe ganz oben) heißt es „Glückspilz Winni gratuliert Uwe Domschke, Jugendleiter des VfB Zittau, zum Gewinn des Glückspilze-Transporters. Das war dann wohl ein anderer Herr Domschke. Sicher haben auch Sie alle Anstrengungen unternommen, um den begehrten Preis zu erhalten. Herzlichen Glückwunsch dazu.

    Ich will hier weder jammern noch jemanden den Sieg streitig machen. Nur meine Verwunderung äußern, dass am Dienstag der vermeintliche Sieger feststeht, dieses Ergebnis dann aber wegen vermeintlicher Manipulationen revidiert wird.

    Hier sehe ich die Sparkasse in der Pflicht, all denen, die sich „veräppelt“ fühlen – entweder hier transparent oder persönlich per Mail nachvollziehbar das Ergebnis zu erläutern.

    Ich engagiere mich auch ehrenamtlich für einen Sportverein in Krieschow und kümmere mich leidenschaftlich um den Nachwuchssport

  • Mario

    Wo bleibt denn die Fairness pauschal ins Blaue hinein zu urteilen da wären zu viele (falsche) Stimmen in den letzten Stunden eingegangen? Das ist ein einziger Verdacht. Kein Fakt.
    Woran man eine manipulierte E-Mail erkennt, sollte dann doch mal klargestellt werden.
    Wir haben möglichst spät abgestimmt. Das nennt man Taktik. Das ist fair. Und sportlich ist es auch.
    Da müssen sich auch alle beteiligten den Vorwurf gefallen lassen, dass in der Auszählung nicht fair gespielt wurde.
    Vor einer Woche meinte mal jemand. Der Bus kommt aus Zittau. Der Bus bleibt in Zittau… Ich fand diese Äußerung unfair. naja. Damals

  • Freizeitsportler

    Gratulation hat es gegeben (s. oben Freizeitsportler

    Aber Du hast recht Uwe Domschke. So schlechte Verlierer habe ich ganz selten erlebt. Einfach nur traurig und ganz schlechter Stiel.

    Der Sparkasse zu unterstellen sie hätten manipuliert ist nicht besonders klug und auch unlogisch. Wenn die Sparkasse dem VfB Zittau einen Bus sponsoren will, dann hätte sie das einfach tun können, ohne jegliches Votum.

  • Sven Brettschneider

    „Freizeitsportler“ ungewöhnlicher Name…

    Richtig, die Sparkasse hätte diesen Bus einfach dem VfB Zittau zur Verfügung stellen sollen. Das hätte die Sparkasse dann auch öffentlich positiv darstellen können.

    Das wäre der bessere Weg für alle Beteiligten gewesen.

    Die Sparkasse wird daraus ihre Lehren ziehen.

    VfB Zittau hätte sich gefreut und diese Diskussion wäre nicht entstanden.

  • Freizeitsportler

    Ganz klug der Herr Brettschneider. Stimmt, Mr.X ist viel besser als ein einfacher „Freizeitsportler“.

  • Ihr Friseur GmbH

    Herr Domschke, darum geht es doch nicht. Es geht um die Anschuldigung der Manipulation, der wir uns hier entgegensetzen. Wenn so etwas öffentlich im Netz in den Raum geworfen wird, muss man es aufklären und nachweisen. So ist das nunmal. Wenn der Vorwurf berechtigt ist, was wir aber auch schwarz auf weiss sehen wollen, werden wir gratulieren, denn wir gönnen jedem Verein so einen tollen Gewinn. Aber hier wird das Ansehen vieler Unterstützer durch eine öffentliche Einrichtung beschädigt. Und ich denke, daß Sie und Ihre Unterstützer genauso handeln würden und die Aufklärung fordern, wenn es Sie betroffen hätte. Das muss man auch einmal bedenken.

    • Noack Carola

      zu Ihr Frisör GmbH: “ … und auch akzeptieren. “

      Es könnte ja auch sein, dass es Leute gibt, die das Voting als Vorwand für ein geplantes Sponsoring empfinden und sich jetzt mißbraucht fühlen.
      Deshalb kann es nur im Sinne des Spenders sein, Transparenz zu schaffen. Genau darum geht es den Unterstützern von Weißwasser, und das wäre im umgekehrten Fall bei Euch nicht anders.
      Hinzu kommt, dass eine öffentlicher Einrichtung einem Verein das Verwenden unlautere Mittel in Größenordnungen unterstellt. Wie würdet Ihr das empfinden? Ich bin Eishockey Fan und damit in Weißwasser ein „Mitbewerber“ von Grün Weiß um Sponsoren … Habe mich obwohl ich keinen persönlichen Bezug zu dem Verein habe, für die vermeintlich tolle Aktion stark gemacht, mich unter anderen Vorzeichen auch für den Zittauer Fußballverein gefreut.
      Es ist die zum Ende des Voting mit großem Vorsprung für WSW erstaunlich schnelle Feststelung von angeblichen Unregelmäßigkeite mit sofortiger Verkündung des Gewinners bei einer für meine Begriffe sehr wagen Begründung, die auch mich nachdenklich machen.

  • Max Sportlerherz

    Eine offene und ehrliche Aktion?

    Am 02.01.18 war der Startschuss für die Aktion „Glückspilze on Tour“. Bereits am 04.01. war in der Sächsischen Zeitung für Zittau ein größerer Artikel mit dem Titel „VfB Zittau kann Transporter gewinnen“ zu finden. Wer sich mit der Zeitung auskennt, der weiß, dass es nicht so leicht ist, von heut auf morgen einen bestimmten Text drucken zu lassen. Die umliegende Bevölkerung hat es dann erst am 08.01. durch einen schönen neutralen Artikel, der sich auf alle 3 Vereine bezog, im Wochenkurier lesen können.
    Der Verein Grün-Weiß Weißwasser nahm es als sportliche Herausforderung an und kämpfte nun, nach anfänglichen Schwierigkeiten, mit vollem Elan, sehr viel Engagement und Zeiteinsatz auch gegen das ungleiche Größenverhältnis an, denn allein die Einwohnerzahl von Zittau ist fast doppelt so hoch.
    Wir legten ganz gut vor und führten sogar kurzzeitig, bis die „Freibier-Aktion“ durch die Zittauer gestartet wurde. Eigentlich eine gute Idee, jedoch wurde dort schon öffentlich über ihre Facebook-Seite zum „Nichtbeachten der Teilnahmebedingungen“ aufgerufen. Es steht da „…bei mehrmaliger Abstimmung (mehrere E-Mailadressen) könnt ihr euch natürlich auch mehrere Bier verdienen.“ Dadurch führte Zittau nun mit ca. 200 Stimmen. O.K.
    Aber egal was jetzt auch Weißwasser unternommen hatte, der Abstand zu Zittau war über mehrere Tage auffallend gleich. Aus diesem Grunde schrieben wir dann auch die Uhrzeit und Stimmen von beiden Vereinen mit. Ihr könnt euch gern das Diagramm dieser Statistik auf http://www.radsport-weisswasser.de anschauen. Ein wahrscheinlich einmaliges Paradebeispiel dafür, wie zu unterschiedlichen Zeiten in 2 verschiedenen Städten mit unterschiedlicher Bevölkerung für 2 verschiedene Vereine eine völlig parallele Übereinstimmung zu Stande kommt.
    Vor unserer 1. Aktion im Eisstadion am Abend des 23.01. lagen wir mit 74 Stimmen im Minus. Durch diese Aktion hatten wir nun unverhofft 344 Stimmen holen können. Und welch ein Zufall, exakt an diesem Tage hatten die Zittauer auch 341 Stimmen geholt und somit lagen wir wieder (nach nur 1 Tag!) bei 71 Minusstimmen. Wobei in Zittau an diesem Mittwochabend von 20:00-24:00 in einem Takt von jeweils 10 min immer gleichmäßig 8-10 Stimmen bestätigt wurden! Respekt an eine so disziplinierte Bevölkerung!
    Am nächsten Morgen riefen wir bei der Sparkasse an und äußerten unsere Zweifel. Man sagte uns, dass das Voting sicher sei und man es nicht beeinflussen könne, aber sie wollen sich das Votingverhalten mal etwas genauer anschauen. Von der Bieraktion hätten sie gehört, aber nicht im facebook gelesen. Es geschah nichts und die Aktion lief wieder ganz parallel weiter. Machten wir nichts, passierte in Zittau auch nichts, machten wir etwas, passierte in Zittau etwas, machten wir viel, passierte in Zittau auch viel!
    2 Tage vor Beendigung der Aktion hatten nun Jugendliche herausgefunden, dass man auch ohne große Computerkenntnisse die ganze Aktion mit mehreren Möglichkeiten doch manipulieren kann. Als Beweis legten sie einige Fakemails an und riefen im Anschluss selbst die Sparkassenverantwortlichen an, um auf diesen Sachverhalt legal hinzuweisen. Die Verantwortlichen waren wohl etwas sehr überrascht, da man nun erst einmal beraten musste, wie man damit umgeht.
    Mittlerweile waren nun die letzten Stunden bis zum Abschluss angebrochen. Im Eisstadion wurde am Sonntagabend wieder eine sehr erfolgreiche Aktion von uns durchgeführt und am Montag erfolgte noch eine Akquiseveranstaltung an der UNI in Dresden, die uns auch sehr viele Stimmen brachte. Bei diesen Aktionen wurde natürlich nun jeder darauf hingewiesen, so spät wie möglich die Sparkassenmail zu bestätigen, damit es eben für Zittau schwerer wird, noch darauf zu reagieren. Daher kamen in den letzten Stunden noch einmal sehr viele Stimmen zusammen!
    Volltreffer! Jetzt hatte es auf den letzten Metern Weißwasser doch noch geschafft!
    Allerdings hatte man nun von Seiten der Sparkasse nichts anderes zu tun, als zu behaupten von Weißwasser hätte man mehr Fakemails gefunden als von Zittau, denn da gab es auch welche! Es würde uns auch mal interessieren, ob man diese geniale Parallelität über den gesamten Zeitraum mal untersucht hat (wie viele verschiedene Emails wurden von der gleichen IP-Adresse aus bestätigt?…)
    Komischer Weise veröffentlich die Sparkasse auch keine konkreten Zahlen für das Endergebnis. Welcher Verein hat denn nun wie viele Stimmen nach dem Abzug von unkorrekten Stimmen? Kann das die Sparkasse überhaupt genau sagen und beweisen, bei 10.750 Stimmen?
    Das Beste und Klügste wäre gewesen, da ja wohl beide Vereine die Schlupflöcher von der Sparkasse für sich genutzt haben, wenn den Bus der Görlitzer Verein bekommen hätte. Denn diese Stimmen waren ganz bestimmt echt und es wäre eine Lehre für alle zukünftigen Aktionen gewesen.
    Leider sind noch so viele Fragen offen geblieben! Aber die Sparkasse mit Hauptsitz in Zittau, hatte es ganz eilig den VfB Zittau als Gewinner zu küren! Schade, denn was von dem Ganzen bleibt, ist ein sehr fader Nachgeschmack!!!

    • Jana Wünschmann

      Hallo Max Sportlerherz,
      ich will nicht auf alles Geschriebene eingehen. Aber: für mich , als eine Person , die die Technik und ihre Möglichkeiten nicht nachvollziehen kann, ergeben sich Fragen.
      Grundsätzlich haben wir eine ähnliche Liste geführt, nur zum Spaß und wegen der Aufregung, die es in der Familie gab.
      Aus Ihren Angaben zur Beweisaufnahme erkenne ich nicht die Minutentakte zum Bsp. Ihrer angegebenen Zeit. Sie führen den 23.01., 20- 24.00 Uhr auf. In der Liste ist ein solcher Zeitraum nicht zu lesen. Ich kann weder in Ihrem Diagramm noch in Ihrer Liste Verwunderliches entdecken.
      Wo hätte man das während der Abstimmung so genau sehen sollen. Unser Netz hat manchmal gefühlte Ewigkeiten „gehangen“.
      Ich habe die Geräte zum Teil neu starten müssen, um eine Veränderung angezeigt zu bekommen. Minutentakte konnte ich nicht sehen.

      Mir geht es jetzt ausschließlich um die Art und Weise des Nachvollziehens.
      Ich bitte um Nachsicht, sollte ich hier der einzige „Dino“ sein

  • Sven Brettschneider

    „Max Sportlerherz“ ist zwar ein origineller Name aber sicher auch nicht echt.

    Ihr Kommentar ist super geschrieben und mit nachvollziehbaren Fakten belegt. Gefällt mir sehr. 👍

    In dieser Art erwarte ich eine Erklärung der Sparkasse.

    Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass bei einem Kommentar auch der korrekte Name stehen sollte. Denn wer seinen Namen verschlüsselt, kommt vielleicht auch auf die Idee, mit einer „nicht ganz echten“ Mailadresse bei einem Voting mitzumachen…

  • Noack Carola

    Anmerkung: Der EHC Jonsdorfer spielte am 27.01.2018 18:30 vor 250 (!) Zuschauern in Jonsdorf.
    Am 20. 01. 2018 sahen 200 Zuschauer das Heimspiel in Jonsdorf.

    In Weißwasser waren am 19.01.2018 2681,
    am 23.01.2018 1733 (Dienstag)
    und am 28.01.2018 2107 Besucher inder Eishalle.

    Auch das könnte für eine Erklärung des Stimmenzuwachs von Weißwasser in der Endphase hilfreich sein.

  • Frank Noack

    Das Ganze hat schon einen Hauch von Betrug an der Wahrheit. Für mich war das Voting ein von vornherein abgekertertes Spiel. Erstens war ich von Anfang an erstaunt, das dieses mit offenen Karten abläuft und des weiteren wurde ein hart erkämpfter Vorsprung von den Weißwasseranern quasi über Nacht wieder zunichte gemacht. Mir soll mal einer glaubhaft machen wie es sein kann, das ab Mitte Januar über Nacht fast jede zwei Minuten eine Stimme für Zittau abgegeben wurde. Welcher normale Mensch ist in der Nacht wach und votet für einen Verein, es war ja nich nur eine Stimme, sonder Nacht für Nacht hunderte. Wenn da nicht irgendwo ein Automatismus gelaufen ist, sollte man sich nicht wundern. An der Hochschule Zittau werden ja nicht gerade Bäcker und Fleischer ausgebildet. Die Sparkasse sollte faireweise soviel Mut aufbringen um dieses Voting zu annullieren. Sportlich gesehen gibt es auch nich ein bisschen Doping, wenn die Vermutung aufgestellt wurde, das es manipulierte Stimmen gab, dann ist das Voting zu widerrufen, wer gedopt hat wird im Nachhinein vom Wettkampf ausgeschlossen. Es ist eine Schande für die Lausitz das soetwas passiert ist und die Macher des Votings sollten sich schämen solch eine willkürliche Eintscheidung getroffen zu haben

    • Frank Denecke

      Wenn Frank Noack schon so vage und absurde Vermutungen aufstellt, dass in Zittau (eventuell von der Hochschule) ein Automatismus hätte laufen können, dann müsste Frank Noack auch so schlau sein, um dann festzustellen, hätte es diesen Automatismus gegeben oder es hätte ihn jemand programmieren können, dann wäre Weißwasser chancenlos gewesen. Merkste jetzt was, Frank Noack?

  • Heiko Holtzheuer

    Sehr geehrte Damen und Herren der Sparkasse, auf Grund der Ereignisse rund um das Voting „Glückspilze on Tour“zwischen Weißwasser und Zittau. Sollten sie sich fragen stellen welche Konsequenzen sich aus der ungeklärten Situation ergeben. Wir als Sponsor von Grün Weiß Weißwasser waren die ersten die an den Verein heran getreten sind, um diese Missverständnisse aufzuklären, und haben auch deutlich gemacht das eine Zusammenarbeit nur unter fairen Verhältnissen weiter geführt werden könnte. Wir bitten Sie auch in Verantwortung für unsere Region und für den Sport hier Abhilfe zu schaffen. Diese Situation darf so nicht stehen bleiben .Transparenz und Aufklärungen zu diesen Vorkommnissen sind unabdinglich. Bitte überdenken sie die ihre Vorgehensweise, damit der fade Beigeschmack verschwindet.
    Mit freundlichen grüßen
    Fensterbau Holtzheuer

  • Jana Wünschmann

    Guten Abend!
    Es wurde mehrfach gefordert, die Sparkasse solle eine Erklärung mit Transparenz abgeben. Die Erklärung ist seit gestern da. Die Transparenz wurde vom Vereinsvorstand Weißwasser unterbunden. Offensichtlich sollen all die treuen Sponsoren, Unterstützer und Sportler, die sich hier so ins Zeug schmeißen und die Sparkasse und den VfB verteufeln, verordnet keinen Einblick in die heißbegehrten Endergebnisse erhalten.
    Wo ist denn der Schrei nach Offenlegung seit bekannt ist, dass der Vorstand von Weißwasser Kenntnis hat.
    Und wann kommen die leisen Entschuldigungen von den sich so sicheren Schreiberlingen, bei all den Bösartigkeiten übers Ziel hinausgeschossen zu sein?

  • Noack Carola

    @Jana Wünschmann,

    Zunächst möchte ich nochmals klar stellen, dass ich leidenschaftlicher Fan der Lausitzer Füchse bin! Mit Grün Weiß hatte ich bisher noch NIE zu tun!

    Von dem Voting hatte ich am Sonntag dem 28. 01. in der Eishalle erfahren, war von der Aktion der Sparkasse sofort begeistert, habe spontan meine E-Mailanschrift und mein Einverständnis mit Unterschrift hinterlassen und am nächsten Abend die Anschrift bestätigt. Zuvor hatte ich die Teilnahmebedingungen studiert. Selbstverständlich hatte ich, obwohl ständig 3 Mailadressen im Gebrauch, entsprechend der Bedingungen mit nur EINER Anschrift votiert!
    Parallel dazu hatte ich mein gesamtes privates und berufliches Umfeld für die vermeintlich gute Sache und damit die Abgabe von ca.30 bis 40 Stimm aktiviert.
    Dann kam am Dienstag nachmittag zunächst die Freude über den deutlichen Vorsprung mit einem gewissen Dämpfer (es war erstmals von manipulierten E-Mails die Rede), der Böses erahnen ließ, am nächsten Tag dann die Erkenntnis, die schlimme Befürchtung hatte sich bestätigt.

    Ich verfolgte die Diskussion, brachte mich ein und hoffte noch immer, dass die Zweifel schnell durch Fakten widerlegt werden. Schon das wenig überzeugende Statement des Herrn Neumann nagte an dieser Hoffnung.
    Mit meiner ausführlichen Antwort auf den Erklärungsversuch des Herrn Neumann meinte ich dazu alles gesagt zu haben.

    Nun erwarten Sie eine Entschuldigung nicht nur von mir, sonder auch von seiösen Politikern, Unternehmern und ehrlichen Sportlern und Unterstützern?
    Liebend gern würde ich mich entschuldigen, wenn diese bösen Zweifel ausgeräumt wären. Danach sieht es leider im Augenblick aber gar nicht aus …

    Es kam die nächste Entäuschung.

    Gestern wurde ich von Patienten darauf hingewiesen :
    Am Donnerstag teilt uns Herr Neumann von der Sparkasse mit, dass auf angeblichen „explizieten Wunsch“ von Grün Weiß keine Zahlen veröffentlicht werden. … Aha?
    Am gleichen Tag, konnte man jedoch in der LAUSITZER RUNDSCHAU lesen und im örtlichen Rundfunk erfahren, dass Frau Vivien Gneuß von der Sparkasse eine Erklärung mit folgendem Inhalt abgegeben hatte:
    …Nachdem manipulierte E-Mailadressen entdeckt wurden, wäre das Abstimmungsergebnis noch einmal mit dem Ergebnis, dass die „…wahren Glückspilze mit über 300 Stimmen vor Weißwasser…“ gelegen hätten, überprüft worden. …Gestern konnte man von dieser Pressemitteilung auch aus der Sächsischen Zeitung erfahren.

    Wie nun? Hatten sich die Grün Weißen nun gewünscht, dass NUR diese Zahl veröffentlich werden soll ???

    Wie die Dinge bisher dargestellt werden, muss man also jetzt schlußfolgern:
    “ (NUR!) Grün Weiß hat einen unsauberen Wettbewerb geführt. Toll, dass die Sparkasse das noch gemerkt hat und dem EHRLICHEN Gewinner nun gefunden hat.“ …
    Eine halbe Wahrheit ist aus meiner Sicht auch eine Vertuschung oder gelogen?
    Wenn Zahlen veröffentlicht werden, dann bitte vollständig, sonst werden Tatsachen verdreht!

    Glauben Sie tatsächlich, dass es der „expliziete“ Wunsch der Grün Weißen war, ausgerechnet die Zahl öffentlich zu machen, die dem Verein am meisten schadet? Ich habe zwar mit keinem gesprochen, aber vorstellen kann ich mir das beim besten Willen nicht.
    Oder hätten Sie das so gewollt?

    Aus dem von Grün Weiss erstelltem Diagramm, und der Stellungnahme des Max Sportlerherz ensteht die Vermutung, wenn schon, dann wurde nicht nur in Weißwasser unsauber gevotet.
    Welche Zahlen gibt es bei den anderen Vereinen dazu?
    Wie slellt sich das Endergebnis der drei Vereine vor und nach der „Stimmenbereinigung“ dar?
    Wie erklärt sich die Sparkasse die von Max Sportlerherz, Frau Cathia Noack (ist weder bekannt noch verwandt) und Herrn Pötsch gemachten Beobachtungen bei den Stimmabgaben?
    Warum wurde durch die Sparkasse auf die Hinweise des Max Sp. nicht eingegangen ? usw.,usf. …

    Zu den Zahlen:

    Mit Knapp 300 Stimmen lag Weißwasser am Ende der Abstimmung vor den Fußballern. Die Zahlen habe ich selbst gesehen.
    Laut Frau Vivien Gneuß/ Sparkasse lagen die Zittauer mit über 300 Stimmen nach der „Bereinigung“ vor Grün Weiß. Der Artikel liegl mir vor.
    Nur unter der Voraussetzung, dass es in Zittau KEINE manipulierten E-Mails gab, wären dann 600 Stimmen, also knapp 1/8tel (12,5%!) der insgesamt 4515 Stimmen aus Weißwasser gafaket.

    Sollten auch in Zittau E-Mails manipuliert worden sein, erhöht sich die Zahl entsprechend.
    Müssen wir in Weißwasser jetzt von 15%, 20%, 30%, 50% oder noch mehr automatiesierten …?(was weiß ich, bin nicht vom Fach) für falsche o. gefälschte Angaben ausgehen?
    Wie genau konnten diese Zahlen bei insgesamt knapp 11000 Stimmabgabenso schnell von der Sparkasse ermittelt werden?
    Und wenn das so schnell möglich war, warum wurden die „Fake-Mails“ nicht schon vor deren Erfassung in die Statistik rausgefilltert worden?
    Und nochmals, warum wurde nicht schon reagiert, als die Sparkasse von Grün Weiß auf den sonderbaren Kurvenverlauf des Abstimmungsverhaltens und die Möglichkeit, Mailadressen zu manipulieren, so wie von Max Sp. beschrieben, hingewiesen wurde ?
    Fragen über Fragen…

    Ich schätze das Engagement der Sparkasse für den Sport in der Region sehr!
    In diesem Fall jedoch wäre es tatsächlich für alle Beteiligten besser gewesen, den Bus direkt an einen Begünstigten zu geben. Ein Losverfahren oder ein Voting im Internet ohne notarielle Aufsicht unter Ausschluß des Rechtsweges trägt den Verdacht eines „seriösen Männtelchens“ in sich. Es wäre sehr verwunderlich, wenn das die Juristen der Sparkasse nicht wüßten.
    Ob in diesem Fall dann die Zittauer Fußballer der Glückspilz hätten werden können? Die Sparkasse allein hätte diese Entscheidung dann zu treffen und in der Öffentlichkeit auch zu begründen gehabt.
    Grün Weiß hätte sich nicht beschwert, hätte keinen Imageverlust zu beklagen gehabt und einer Menge von Leuten wäre eine Enttäuschung und und das böse Gefühl ausgenutzt worden zu sein erspart gebliebe.

    Die Halbwahrheiten, denen sich Grün Weiß zum Zeitpunkt ausgesetzt sieht, hinterlassen einen imensen Schaden für den Verein, dessen Folgen im Augenblick nicht absehbar ist.
    Auch Sponsoren, Aktive, Mitstreiter und Unterstützer sehen sich vollkommen unberechtigt des Vorwurfes von Betrug ausgesetzt. Beispiele können auf dieser Seite gefunden werden. Ich hatte mich wie viele andere in gutem Glauben und mit Vertrauensvorschuss dem Initiator, der Sparkasse, gegenüber für „diesen Verein“ stark gemacht. Was soll ich jetzt meiner Umgebung erklären?
    Nicht umsonst konnte man von der Betroffenheit der beiden Politiker auf dieser Seite lesen.

    Frau Wünschmann erklären Sie mir doch bitte jetzt noch einmal: Wofür genau sollte ich mich jetzt bei wem entschuldigen?

    Ich erwarte im Sinne ALLER Beteiligter NICHTS WEITER, als die Offenlegung der Ergebnisse und die zweifelsfreie und nachvollziehbare Erklärung, wie der Gewinner ermittelt wurde.

    Für die ehrlichen Mitstreiter und Helfer beider Vereine ist das ganz bitter. Werden die Tatsachen jedoch nicht offen gelegt, hätte nicht nur der Ruf von Grün Weiß und den Weißwasserraner Helfern, sonden insbesondere der Ruf der Sparkasse aber auch des Zittauer Sportvereins Schaden genommen.

    Dem Verdacht von Betrug und der Kungelei gilt es die Nahrung zu entziehen!

    Wer sollte daran kein Interesse haben, wenn er kein schlechtes Gewissen hätte? Wer manipuliert hat, muss dazu stehen. Ob die Namen öffentlich gemacht werden, ist eine andere Geschichte.
    Die jenigen, die ehrlich abgestimmt haben, dürfen nicht unter Generalverdacht gestellt werden
    Auch als oder besser gerade als Zittauer hätte ich an einer zweifelsfreien Transparenz das größte Interesse.

    Sie, Frau Jana Wünschmann, etwa nicht?

    Und Grün Weiß?
    Ohne es wissen zu können, gehe ich davon aus, dass die Sparkasse auch Sponsor von Grün Weiß ist.
    Gerade in der jetzigen Situation könnte es sich der Verein, auch wenn es für die Wahrheitsfindung und die Wiederherstellung des „guten Rufes“ sehr hilfreich wäre, nicht leisten, sich mit einem wichtigen Sponsor anzulegen.

    Nur weil ich weder geschäftlich noch privat mit diesem Geldinstitut zusammenarbeite, mache ich an dieser Stelle von meiner Meinungsfreiheit gebrauch. Auch ein offener Brief wäre wenn nötig vorstellbar.
    Selbst wenn ich mit Grün Weiß in irgendeinem Kontakt stehen würde, hätte ich mich vermutlich aus dieser Diskussion herrausgehalten.
    Ich mache mir als neutrale Person von den Vorgängen aus Außenstehender ein Bild.

    Nach den Miteilungen in der Presse bin ich leider zu dem Schluss gekommen, eine vollständige Klarstellung der Tatsachen wird es nicht geben. Der Gesichtsverlust einiger weniger ist vermutlich zu groß.

    Aus diesem Grund und im Sinne einer Schadensbegrenzung unterstütze ich den Vorschlag des Max Sportlerherz den Bus an den Görlitzer Verein zu übergeben.

    Carola Noack

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