9. Februar 2015

Muss Ihr Heizkessel auch in den Ruhestand?

Im Rahmen der Energieeinsparverordnung (EnEV) sind Hausbesitzer und Vermieter ab 1. Januar 2015 u. a. verpflichtet, alte (und meist ineffiziente) Heizkessel auszutauschen und durch moderne Geräte zu ersetzen. Dennoch sollten Hausbesitzer und Vermieter jetzt einen kühlen Kopf bewahren und sorgfältig kalkulieren, wenn’s um Heizen & Kosten geht. Die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien hilft dabei mit der ThermoCard® und individuellem Finanzierungskonzept.

Der Gesetzgeber macht weiter Druck in punkto Energieeffizienz, auch bei privaten Immobilien. Dazu gehört auch die grundsätzliche Austauschpflicht für alte Heizungen (EnEV 2014). Alte Heizkessel, die bis Ende 1984 eingebaut wurden, dürfen ab 2015 nicht mehr betrieben werden. Und auch Heizungen, die 1985 oder später eingebaut wurden, müssen spätestens nach 30 Jahren erneuert werden.

Maik Warich, Wohnungsbauberater

Die Austauschpflicht für alte Heizkessel greift vor allem im Falle von alten Standardkesseln und sogenannten Konstanttemperaturkesseln. Doch keine Regeln ohne Ausnahme(n). Die Immobilienprofis der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien, wie beispielsweise unser Berater Maik Warich, geben gern individuelle Hinweise und vermitteln Ihnen spezielle Baufinanzierungs- und Absicherungskonzepte aus einer Hand.

Sie sehen, Energieeffizienz ist und bleibt ein Thema. Und wenn’s um Geld geht, ist ja bekanntlich die Sparkasse die richtige Adresse. Machen Sie mit der ThermoCard®, erhältlich in unseren Filialen oder auf Anforderung per E-Mail an info@spk-on.de, in Ihrem Zuhause einfach & schnell den Energie-Check – und lassen Sie sich dann in allen Fragen rund um Sanierung und Modernisierung kompetent beraten.

9. Februar 2015

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