3. Dezember 2019

Ein Auszubildender stellt sich vor

Mit der Steckbriefserie stellen sich unsere Azubis und BA-Studenden der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien selbst vor. Ihr erhaltet Einblicke, wer sich für eine Ausbildung oder ein Studium entscheidet und was die Hintergründe dafür sind.

Und wer weiß, vielleicht lasst auch ihr euch inspirieren und begeistern, um auch den Schritt in Richtung Ausbildung oder Studium im Bankenwesen zu gehen.

Name:

Ich bin Frederic Putzmann.

Wie alt bist du?

Ich bin 26 Jahre alt.

Bist du Azubi oder Student?

Ich bin Azubi im 1. Lehrjahr.

Was machst du gern in deiner Freizeit?

Meine Kinder beschäftigen. Außerdem spiele ich gern Fußball und Videospiele.

Wie würdest du dich selbst beschreiben?

Als offenen und lustigen Menschen. Ich mach gern mal Spaß und reise auch sehr gern. In meinem Leben möchte ich jeden Kontinent einmal bereist haben. Drei habe ich bereits geschafft.

Warum hast du dich für die Sparkasse entschieden?

Das letzte Jahr meiner Dienstzeit bei der Bundeswehr habe ich mich intensiv damit beschäftigt, was ich danach machen möchte. Der Beruf des Bankkaufmanns hat mich dabei besonders interessiert, weil ich das Thema Wirtschaft schon in meiner Schulzeit interessant fand. Das Auswahlverfahren und das entgegengebrachte Interesse der Sparkasse haben mich dann davon überzeugt, dass hier meine berufliche Zukunft liegen wird.

Wie waren deine ersten Tage in der Sparkasse?

In der Filiale selbst wurde ich positiv überrascht. Alle Mitarbeiter waren direkt sehr freundlich und offen mir gegenüber. Mir wurden die ersten Handgriffe gezeigt und ich wurde mit ins Tagesgeschäft eingebunden. So konnte ich schnell viel lernen. Doch auch schon das Einführungsseminar war super. Eine Woche bevor es wirklich los ging wurden wir nach Seifhennersdorf in die Windmühle eingeladen. Hier wurde uns eine Woche lang Grundwissen vermittelt und es gab viele hilfreiche Tipps für den Start. 

Was hat dich am Meisten überrascht?

Wie oben schon geschrieben, der erste Tag in der Filiale. Ich hatte davor Bedenken, dass ein 26-jähriger ehemaliger Soldat mit Skepsis aufgenommen wird. Diese wurden aber schon mit der Begrüßung zerstreut.

Würdest du die Ausbildung oder das Studium weiterempfehlen?

Auf jeden Fall. Bereits jetzt kann ich sagen, dass die Ausbildung fordernd, aber auch fördernd ist. Man lernt viele Dinge, die einem auch im Privatleben weiterhelfen. Die Themen sind abwechslungsreich und man lernt jeden tag etwas Neues.

Welchen Tipp würdest du Bewerbern geben?

Bereitet euch gut vor, dadurch nehmt ihr euch selbst ein wenig Aufregung – die natürlich nie ganz verschwinden wird, ich weiß. Seid überzeugt von euch selbst und zeigt was ihr wollt, z. B. eine Ausbildung oder ein Studium bei der Sparkasse. Damit geht ihr gut gewappnet ins Gespräch.

© Frederic Putzmann – Einsatz zur Wasserentnahme in der Stadt Gao, Mali

3. Dezember 2019

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