1. Februar 2018

Glückspilz oder Pechvogel? Ein paar klärende Worte

Die vielen teils heftigen Reaktionen zum Ausgang des Votings um unseren Glückspilze-Bus machen uns sehr betroffen. Ein Versuch, etwas Licht ins Dunkel zu bringen…

Zunächst einmal: Es wird niemand unter Generalverdacht gestellt. Alle drei Vereine haben sich einen vorbildlichen Wettkampf geliefert. Die Vereinsvorstände haben sich fair und absolut professionell verhalten. Alle E-Mails, die auch nur ansatzweise echt wirkten, sind in das Endergebnis eingeflossen. Es spielte dabei keine Rolle, ob es sich um viele Firmen-E-Mails handelt, oder ob jemand sowohl mit seiner privaten als auch seiner dienstlichen E-Mail abgestimmt hat. Die korrekt abgegebenen Stimmen sind gewertet worden. Das gilt auch für die bei Aktionen auf Listen gesammelten und nacherfassten Stimmen.

Leider sind einige wenige Personen in dem Bestreben, ihren Favoriten zu unterstützen, weit über das Ziel hinausgeschossen. So wurden insbesondere ab dem 29. Januar praktisch im Minutentakt Voten mit offenbar automatisiert erzeugten E-Mails in Größenordnungen durch Einzelpersonen abgegeben. Im Einklang mit den Teilnahmebedingungen wurden diese Stimmen nicht gewertet.

Auszug aus den Teilnahmebedingungen:

„Sofern der Verdacht besteht, dass

  • die E-Mail-Adresse der Person nur zum Zweck der Abstimmung am Voting angelegt wurde,
  • die E-Mail-Adresse nicht von dieser Person selbst oder auf den Namen fiktiver Personen angelegt wurde oder
  • diese Person mit ihrer E-Mail-Adresse nicht selbst abgestimmt hat,

kann die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien ohne Ankündigung während des Abstimmungszeitraumes oder vor Bekanntgabe des Gewinners die damit abgegebene Stimme löschen und/oder die E-Mail-Adresse von der Teilnahme am Wettbewerb ausschließen (z.B. bei sog. „Wegwerf-E-Mails“).“

Das ist umso bedauerlicher, da die teilnehmenden Vereine mit zahlreichen kreativen Aktionen so viele Menschen aktivieren konnten und fair Stimme für Stimme gesammelt haben, um gemeinsam ein Ziel zu erreichen.

Zur zu Recht geforderten Transparenz: Am gestrigen Mittwochnachmittag haben wir vor Bekanntgabe des endgültigen Siegers mit Vertretern des SV „Grün-Weiß“ Weißwasser in Weißwasser ein persönliches Gespräch geführt. Dabei wurden den Vereinsvertretern unter Beachtung des Datenschutzes Übersichten der abgegebenen gültigen und ungültigen Voten zur Einsicht vorgelegt. Die Entscheidung, keine konkreten Zahlen bekannt zu geben, erfolgte auf expliziten Wunsch der Vertreter des SV „Grün-Weiß“ Weißwasser. Eine Veröffentlichung der E-Mail-Adressen, auch auszugsweise, ist aus Gründen des Datenschutzes ausgeschlossen.

Behauptungen, der Sieger hätte von vornherein festgestanden, entbehren jeglicher Grundlage. Wenn das gewollt gewesen wäre, hätte der Bus übrigens auch direkt vergeben werden können, was bereits zweimal erfolgt ist. Dies ist schon der vierte Glückspilz-Transporter, den die Sparkasse vergibt. Über die Vergabe der ersten beiden Transporter an den Kinderschutzbund Zittau und die Station Junger Techniker Weißwasser wurde direkt durch die Sparkasse entschieden. Ende 2016 machte das Losglück den Görlitzer Karneval- und Tanzsportverein zum Gewinner. In diesem Jahr wollten wir neue Wege gehen und haben uns deshalb für das Voting entschieden – mit absolut offenem Ausgang.

Wir verstehen die Verärgerung der vielen tausend Unterstützer und hätten uns selbst einen anderen Abschluss gewünscht, egal mit welchem Sieger. Aber mit vollständig korrekter Stimmabgabe.

1. Februar 2018

16 Kommentare

  • Max Sportlerherz

    Eine offene und ehrliche Aktion?

    Am 02.01.18 war der Startschuss für die Aktion „Glückspilze on Tour“. Bereits am 04.01. war in der Sächsischen Zeitung für Zittau ein größerer Artikel mit dem Titel „VfB Zittau kann Transporter gewinnen“ zu finden. Wer sich mit der Zeitung auskennt, der weiß, dass es nicht so leicht ist, von heut auf morgen einen bestimmten Text drucken zu lassen. Die umliegende Bevölkerung hat es dann erst am 08.01. durch einen schönen neutralen Artikel, der sich auf alle 3 Vereine bezog, im Wochenkurier lesen können.
    Der Verein Grün-Weiß Weißwasser nahm es als sportliche Herausforderung an und kämpfte nun, nach anfänglichen Schwierigkeiten, mit vollem Elan, sehr viel Engagement und Zeiteinsatz auch gegen das ungleiche Größenverhältnis an, denn allein die Einwohnerzahl von Zittau ist fast doppelt so hoch.
    Wir legten ganz gut vor und führten sogar kurzzeitig, bis die „Freibier-Aktion“ durch die Zittauer gestartet wurde. Eigentlich eine gute Idee, jedoch wurde dort schon öffentlich über ihre Facebook-Seite zum „Nichtbeachten der Teilnahmebedingungen“ aufgerufen. Es steht da „…bei mehrmaliger Abstimmung (mehrere E-Mailadressen) könnt ihr euch natürlich auch mehrere Bier verdienen.“ Dadurch führte Zittau nun mit ca. 200 Stimmen. O.K.
    Aber egal was jetzt auch Weißwasser unternommen hatte, der Abstand zu Zittau war über mehrere Tage auffallend gleich. Aus diesem Grunde schrieben wir dann auch die Uhrzeit und Stimmen von beiden Vereinen mit. Ihr könnt euch gern das Diagramm dieser Statistik im Facebook auf der ……. anschauen. Ein wahrscheinlich einmaliges Paradebeispiel dafür, wie zu unterschiedlichen Zeiten in 2 verschiedenen Städten mit unterschiedlicher Bevölkerung für 2 verschiedene Vereine eine völlig parallele Übereinstimmung zu Stande kommt.
    Vor unserer 1. Aktion im Eisstadion am Abend des 23.01. lagen wir mit 74 Stimmen im Minus. Durch diese Aktion hatten wir nun unverhofft 344 Stimmen holen können. Und welch ein Zufall, exakt an diesem Tage hatten die Zittauer auch 341 Stimmen geholt und somit lagen wir wieder (nach nur 1 Tag!) bei 71 Minusstimmen. Wobei in Zittau an diesem Mittwochabend von 20:00-24:00 in einem Takt von jeweils 10 min immer gleichmäßig 8-10 Stimmen bestätigt wurden! Respekt an eine so disziplinierte Bevölkerung!
    Am nächsten Morgen riefen wir bei der Sparkasse an und äußerten unsere Zweifel. Man sagte uns, dass das Voting sicher sei und man es nicht beeinflussen könne, aber sie wollen sich das Votingverhalten mal etwas genauer anschauen. Von der Bieraktion hätten sie gehört, aber nicht im facebook gelesen. Es geschah nichts und die Aktion lief wieder ganz parallel weiter. Machten wir nichts, passierte in Zittau auch nichts, machten wir etwas, passierte in Zittau etwas, machten wir viel, passierte in Zittau auch viel!
    2 Tage vor Beendigung der Aktion hatten nun Jugendliche herausgefunden, dass man auch ohne große Computerkenntnisse die ganze Aktion mit mehreren Möglichkeiten doch manipulieren kann. Als Beweis legten sie einige Fakemails an und riefen im Anschluss selbst die Sparkassenverantwortlichen an, um auf diesen Sachverhalt legal hinzuweisen. Die Verantwortlichen waren wohl etwas sehr überrascht, da man nun erst einmal beraten musste, wie man damit umgeht.
    Mittlerweile waren nun die letzten Stunden bis zum Abschluss angebrochen. Im Eisstadion wurde am Sonntagabend wieder eine sehr erfolgreiche Aktion von uns durchgeführt und am Montag erfolgte noch eine Akquiseveranstaltung an der UNI in Dresden, die uns auch sehr viele Stimmen brachte. Bei diesen Aktionen wurde natürlich nun jeder darauf hingewiesen, so spät wie möglich die Sparkassenmail zu bestätigen, damit es eben für Zittau schwerer wird, noch darauf zu reagieren. Daher kamen in den letzten Stunden noch einmal sehr viele Stimmen zusammen!
    Volltreffer! Jetzt hatte es auf den letzten Metern Weißwasser doch noch geschafft!
    Allerdings hatte man nun von Seiten der Sparkasse nichts anderes zu tun, als zu behaupten von Weißwasser hätte man mehr Fakemails gefunden als von Zittau, denn da gab es auch welche! Es würde uns auch mal interessieren, ob man diese geniale Parallelität über den gesamten Zeitraum mal untersucht hat (wie viele verschiedene emails wurden von der gleichen IP-Adresse aus bestätigt?…)
    Komischer Weise veröffentlich die Sparkasse auch keine konkreten Zahlen für das Endergebnis. Welcher Verein hat denn nun wie viele Stimmen nach dem Abzug von unkorrekten Stimmen? Kann das die Sparkasse überhaupt genau sagen und beweisen, bei 10.750 Stimmen?
    Das Beste und Klügste wäre gewesen, da ja wohl beide Vereine die Schlupflöcher von der Sparkasse für sich genutzt haben, wenn den Bus der Görlitzer Verein bekommen hätte. Denn diese Stimmen waren ganz bestimmt echt und es wäre eine Lehre für alle zukünftigen Aktionen gewesen.
    Leider sind noch so viele Fragen offen geblieben! Aber die Sparkasse mit Hauptsitz in Zittau, hatte es ganz eilig den VfB Zittau als Gewinner zu küren! Schade, denn was von dem Ganzen bleibt, ist ein sehr fader Nachgeschmack!!!

  • Frank Denecke

    Es ist schon traurig, dass selbst nach den klärenden Worten seitens der Sparkasse, die ganze Sache weiterhin angezweifelt wird und man sich in Weißwasser als schlechter Verlierer (eigentlich unfairer Gewinner) gibt. Deswegen sollte die Sparkasse zukünftig ihre Sponsoraktivitäten wieder direkt vergeben. Und da ja aus Weißwasser gejammert wurde, dass der Hauptsitz in Zittau ist, sollte dann logischerweise Zittau profitieren. Denn jeder Firmeninhaber (wenn er denn sponsort) sponsort auch in seinem Ort die Fußballballmannschaft und nicht in einem Dorf zig Kilometer entfernt.

    • Ulrich Neumann
      Ulrich Neumann

      Unser Sitz ist zwar in Zittau, unser Geschäftsgebiet aber der gesamte Landkreis Görlitz. Deshalb fördern wir seit Jahren zahlreiche Projekte im gesamten Landkreis. Lokale Schwerpunkte gibt es da nicht. Und das wird auch so bleiben.

      • Danny Künzel

        Das ist doch auch gut so und ich bin mir sicher, dass auch Vereine aus Weißwasser und Umgebung lange Zeit und sicher immernoch von diesem Engagement profitieren. Man sollte dadurch nicht gleich alles in Frage stellen. Das aus dem Munde eines ehemaligen Volksbank-Mitarbeiters. Als damaliger Vorsitzender eines Sportvereines (kein Zittauer Verein!!!) haben wir uns über jede Unterstützung gefreut und da macht gerade die Sparkasse wirklich Vieles möglich. Das muss man auch mal anerkennen.

  • Frank Kretschmer

    „“ wie gesagt.. es werden von vielen Diensten schon viele Wegwerfmail-dienste geblockt… dyndns generell noch dazu zu sperren ist kein aufwand „“ .Und das schon seit November 2008 . Da kriegste die Tür nicht mehr zu . Alle wissen es und keiner hält sich an diese Regel , einen Schutz für diese Mails einzubauen . Das ist Delitantismus in der höchsten Form .

    Wie gesagt das habe ich von “ Fachleuten erfahren . Diese “ Wegwerfmails “ hätten überhaupt nicht durch kommen dürfen .

    Diese Mail nicht “ wegwerfen “ , ist echt . Man bekommt immer eine Antwort

  • Noack Carola

    @ Herrn Ulrich Neumann,
    zunächst ein Dankeschön, dass Sie hier den Versuch einer Aufklärung unternommen haben.

    Unter einer zweifelsfreien Transparenz verstehe ich jedoch etwas anderes. Die von Ihnen festgelegten Teilnahmebedingungen schließen jeden Rechtsweg aus. Sie sind also nicht verpflichtet, das allgemeine Unbehagen mittels Fakten aus der Welt zu schaffen.
    Ihre vielen schönen Worte sind allerdings nicht dazu geeignet, die hier geäußerten Bedenken, aus dem Weg zu räumen. Für mich klingt das eher wie eine Beschwichtigung, ein „drum-rum-reden“. Es fehlen Zahlen, es fehlen Fakten, um die notwendige Transparenz zu schaffen, zu der Sie bekanntlich nicht verpflichtet sind und die auf angeblichen Wunsch der Grün Weißen verzichtet werden soll (das würde ich gern aus deren Mund hören, denn es gibt auch Sätze die aus dem Konsens gerissen, einen völlig anderen Sinn ergeben, erst recht in einer emotional aufgeheizten Situation ).

    Ganz abgesehen davon, hat mich die Eile überrascht, mit der Tatsachen geschaffen wurden. In Anbetracht der ( aus meiner jetziger Kenntnis) schon für Sie am Dienstag bekannten Brisanz ist es um so erstaunlicher, dass Sie sich nicht die Zeit zur Klärung der Problematik, mit dem Ziel, ein für alle Beteiligten annehmbares Ergebnis zu erreichen, genommen haben. Eine entsprechend Pressemitteilung mit der Bitte um Geduld hätte Jeder verstanden. Alle an einen Tisch und nach Lösungen gesucht …
    Ihr Vorgehen jedoch , ohne weitere Erklärung einem Verein die Manipulation von mindestens 280 Stimmen (mehr ! ) zu unterstellen, halte ich für sehr bedenklich, zumal wir heute annehmen müssen, dass sehr wahrscheinlich in beiden Vereinen (vielleicht sogar in allen Dreien ???) nicht ganz sauber gearbeitet wurde??? (Das ist eine Frage, keine Unterstellung !)

    Ich stehe weder dem einen, noch dem anderen Verein nahe.
    Ich bin auch nicht Kunde der Sparkasse (aus heutiger Sicht „zum Glück“: die Entäuschung wäre noch größer gewesen, außerdem hätte ich mich fremdgeschämt!).
    Mich hatte die Aktion begeistert, und so habe ich mich dem guten Zweck geschuldet aus Sympathie und Lokalpatriotismus für den örtlichen Verein, der ausgezeichnete Arbeit leistet, eingesetzt.
    Aus diesen Gründen könnte mir die Sache eigentlich egal sein, und doch hinterläßt das Ergebnis ein ungutes Gefühl und auch Verärgerung.

    Den größten Schaden jedoch hat die Sparkasse und deren Kunden zu verkraften.
    Es liegt an Ihnen, aus dieser Nummer wieder raus zu kommen. Mit nebulösen Beschwichtigungen jedoch, werden Sie nicht viel Verständnis ernten.
    Den Vorwurf, um mindestens 280 Stimmen MEHR, als die anderen manipuliert zu haben, können nur Fakten glaubhaft erhärten, auch wenn sie das aus juristischer Sicht nicht müssen..
    Andernfalls jedoch werden Ihnen weitere Spekulationen nicht erspart bleiben und das auf Dauer ob nun berechtigt oder nicht. Dieser unnötige, weil nicht widerlegte Makel bleibt haften wie Pech. Daran wird man sich in Weißwasser noch Jahrzehnte später erinnern. Wir sind ein Dorf und das geht dann so: “ Weißt Du noch, damals die Sparkasse… ? ob da alles richtig gelaufen ist…?…“ Dabei ist es völlig egal, dass Sie ehrenwerte Ziele hatten und Sie vielleicht ungerechtfertigt ins „Gerede gekommen sind“. Die Filiale in Weißwasser und deren Kunden werden es auszubaden haben.
    Sehr, sehr Schade, wenn nach einer an sich gut gemeinten Aktion, ein so bitterer Beigeschmack bleibt.
    Diesen ausräumen, können nur Sie!
    Soll ich ehrlich sein? Ich hoffe darauf. Daran glauben kann ich nicht. Belehren Sie mich eines Besseren.

    Abschließend noch ein Wort an die Zittauer Fans.
    Ab und zu sollte man sich in die Lage des anderen versetzen. Ich möchte nicht Eure Reaktion erleben, wenn nach spannender Abstimmung mit viel Herzblut, dass Ziel mit deutlicher Mehrheit erreicht wurde und ein paar Stunden später wird mit einer nicht beweisfähigen Begründung Euer wochenlanger Eifer und der durch einen erheblichen Stimmenvorsprung sicher geglaubte Erfolg zu nichte gemacht.
    Es wird der als Sieger präsentiert, der mit knapp 300 Stimmen hinter Euch lag. Zurück bleiben nur Fragezeichen!
    Gäbe es keine Entäuschung?
    Würdet Ihr keine Fragen stellen ?
    Ich empfinde die auf dieser Seite geäußerten Bedenken in der Mehrzahl sehr sachlich und verständlich. In Anbetracht der Sachlage empfinde ich die Vorwürfe einiger Zittauer (Jammern, Schlechte Verlierer, Neid usw.) schon nicht ganz fair.
    Für einem Gewinner mit einem nachvollziehbaren Abstimmungsergebnis hätten wir uns alle gefreut…
    So wie die Dinge zur Zeit liegen, bleibt ein Unbehagen. Bei Euch etwa nicht?
    Würde es Euch nicht ähnlich ergehen?

  • Noack Carola

    p. s. an Herrn Ulrich Neumann
    Sollte die Frage auftauchen, wie Transparenz geschaffen werden kann, ohne den Datenschutz zu verletzen, verweise ich zunächst auf die hier reichlich gestellten Fragen, die, vorrausgesetzt man ist dazu bereit, beantwortet werden sollten.
    Dazu eine weitere Frage von mir, da auch ich berufsbedingt und altersensprechend im Umgang mit der Technik nicht fit bin (Meine Mailadresse mußte mir mein Sohn anlegen) : Was sind automatisch erzeugte e-mails, die von Einzelpersonen abgegeben werden? Muß man sich den Vorgang etwa so vorstellen, wie Max Sportlerherz und Torsten Pötsch die nächtlichen Aktionen bei den Zittauer beobachtet haben?
    Gern hätte ich gewußt, wie Sie die ebenfalls von Max Sportlerherz beschriebenen Vorgänge beurteilen ?
    Warum wurde auf dessen Hinweise nicht reagiert?
    Wenn man bereit dazu ist, gibt es mit Sicherheit genügend Möglichkeiten, Transparenz zu schaffen, ohne den Datenschutz zu zu verletzen.
    Vielen Dank.

  • Noack Carola

    @ Frank Denecke,
    wenn Du Dir den Verlauf der Diskussion genau angesehen hättest, dann wäre Dir aufgefallen, das der Beitrag von Max Sportlerherz lange vor der Stellungnahme der Sparkasse eingestellt worden war.
    Nach diesr Slellungnahme waren, so wie sich das bei mir darstellt, nur wir beide hier aktiv.
    Du, um Dich über den Betrag von Max Sportlerherz zu beklagen,
    ich um der Sparkasse auf ihre Statement zu antworten.

  • SV "Grün-Weiß" Weißwasser e.V.

    Mit Beendigung der Aktion „Glückspilze on Tour“ der Sparkasse
    Oberlausitz-Niederschlesien fällt leider ein schlechtes Licht auf unseren Verein.

    Wir möchten hiermit den Siegern aus Zittau recht herzlich gratulieren.
    Weiterhin möchten wir uns als Verein von jeglichen „Betrugsversuchen“
    distanzieren. Der SV „Grün-Weiß“ stand und wird auch in Zukunft immer für
    einen fairen Wettstreit (egal auf welcher Ebene) stehen. Dies sei auch unseren
    jahrelangen Sponsoren hiermit versichert.
    Wir möchten uns auch auf diesem Wege noch einmal bei allen fleißigen
    Helfern im Rahmen dieses Wettbewerbes bedanken.

  • Ihr Friseur GmbH

    Lieber SV Grün Weiß Weißwasser,

    wir finden es aller ehrenwert, dass Ihr Euch jetzt in die Wagschale werft, um Ruhe reinzubringen. Auch macht Ihr Euren Standpunkt mit der Formulierung „Betrugsversuche“ in Anführungszeichen sehr klar. Wir als Unterstützer sind da noch nicht so klar, denn diese Anschuldigen treffen uns und alle anderen Stimmengeber. Dagegen verwahren wir uns ausdrücklich. Auch akzeptieren wir nicht die Rufschädigung, die damit einhergeht, sowohl für den Verein und seine Mitglieder als auch die Freunde, Bekannten, Angehörigen und die Sponsoren.
    An die Sparkasse: Wir erwarten von Ihnen ein deutliches Zeichen an alle Betroffenen, die für Grün Weiß gevotet haben. Entweder in Form der endgültigen Beweislage mit Angabe der Zahlen und die Wiederherstellung der von Ihnen bereits gelöschten verdächtigen Mails oder eine Entschuldigung und Wiedergutmachung unseres beschädigten Rufes. Wir finden es erschreckend, wie mit uns umgegangen wird, uns Neid, Missgunst und Böswilligkeit unterstellt wird. Ebenso unangemessen finde ich es, dass MA der Presseabteilung der Sparkasse ON diese Äusserungen noch unterstützen und somit ihre Neutralität aufgeben, was meines Erachtens nicht sein darf und kann. An die Zittauer: Auch von uns die allerherzlichsten und ernstgemeinten Glückwünsche nach Zittau. Die Vereinsmitglieder können am wenigsten für diesen jetzigen Zustand. In diesem Sinne allen ein schönes und sonniges Wochenende. Mit freundlichen Grüßen

  • Moppi Mayer

    Meine volle Hochachtung gilt all denen, die sich mit ganzem Herzen fair, mit tollen Aktionen und teilweise enormen Aufwand für ihren Verein eingesetzt haben.

    Habt ihr Kritiker auch schon daran gedacht, was mit dem passieren würde, der massiv und offensichtlich in betrügerischer Absicht das Ergebnis manipulieren wollte? Der Betrug muss so offensichtlich gewesen sein, das die beteiligten Vereinsvorstände das Endergebnis ohne es zu veröffentlichen anerkannt haben. Es geht hier mit Sicherheit nicht um banale Interpretationen von E-Mailadressen und Namen. Aus meiner Sicht wird hier der Betrüger vor „Steinigung“ geschützt um ihn vor unabsehbaren Konsequenzen zu bewahren… (wir waren ja alle mal jugendlich, wie Max Sportlerherz im Beitrag darstellte… hoffe, es blieb bei euch nur beim „Manipilations-Test“ … ich hätte mich hier nicht getraut Manipulationsversuche zuzugeben)… und da man keinen wirklichen Schuldigen öffentlich greifen kann, ist für viele erst einmal der Sponsor des Preises schuld. Es ist nun erwiesen, das die von der Sparkasse gewählte Form des Votings viel zu unzuverlässig ist um derartige Preise auszuloben. Das war aus meiner Sicht der größte Fehler.

    Ich fände es jedoch zu tiefst schade und auch nicht richtig, wenn die Sparkasse wegen dieser teilweisen „Hexenjagd“ einzelner künftig keine Vereinsbusse mehr sponsert. Ich fand das immer eine super Idee. Die gerechte Zuwendung ist dabei immer eine Herausforderung für die Verantwortlichen.

    Denkt bitte auch daran, dass die Sparkasse einer der letzten großen Sponsoren aus der Region und für die Region ist. Eine öffentliche Äußerung der Vereinsvorsitzenden ist auf der Webseite http://www.gruen-weiss-wsw.de veröffentlicht.

    Vielleicht gibt es auch anonymisierte Beispiele der Betrugsmasche um die Öffentlichkeit nicht ganz so im Dunkeln stehen zu lassen… natürlich unter Berücksichtigung des Datenschutzes, das würde ich mir wünschen. Dies könnte sicher zur Beruhigung der Gemüter beitragen. Denn Fakt ist, dass weder die Vereine selbst noch deren Sponsoren manipuliert haben… es sind i.d.R. Einzelne, die sich nicht an die Regeln halten und Systemlücken schamlos ausnutzen.

    Mit fairen sportlichen Grüßen, Euer Moppi

  • Noack Carola

    Guten Abend Herr Moppy Mayer.

    Ohne Ihren Beitrag gelesen zu haben. hatte ich soeben, nachdem hier von Jana Wünschmann eine Entschuldigung gefordert wurde, meine ausführliche Antwort eingestellt.
    Die Stellungnahme von Grün Weiß war mir davor schon bekannt.

    Ihren Aktuellen Beitrag empfinde ich sachlich, nachvollziehbar und aus Sicht des Vereins berechtigt.

    Wenn ich nun das erste mal Gelegenheit habe, mit einem „Grün Weißen“ zu kommuniziere, bitte ich Sie, sich mal mit meine Sicht als Aussenstehender zu beschäftigen. Den Beitrag finden Sie direkt nach der von Frau Jana Wünschmann geäußerten Meinung.

    Wir liegen mit unserer Meinung gar nicht weit auseinander.
    Nur mit den von mir von der Sparkasse erhofften Konsequenzen gehe ich ein ganzes Stück weiter.
    Es erschließt sich mir nicht, was Sie mit „Hexenjagd“ meinen.
    Es sollten Fragen beantwortet und Zweifel ausgeräumt werden, um ein ungutes Gefühl, ein im Raum stehender Verdacht auszuräumen.

    Unbestritten schätze auch ich das Engagement der Sparkasse sehr!
    Leider ist scheinbar bei dieser Aktion scheinbar etwas schief gelaufen zu sein. Den größten Schaden hat dabei die Sparkasse zu verkraften.

    So würde ich mir eine vollständige Aufklärung, wie bereits beschrieben und begründet wünschen, auch wenn ich den Glauben daran inzwischen verloren habe.
    Ich bin von den Vorgängen maßlos enttäuscht, fühle mich ausgenutzt und dem Verdacht der Manipulation des Wettbewerbs ausgesetzt, obwohl ich mit Euch noch nie etwas zu tun gehabt habe, ich lediglich die Aktion der Sparkasse, die Möglichkeit einen Bus für den Sport in Weißwasser zu „erkämpfen“ ganz toll fand.
    Eigentlich sollte ich „drüber“ stehen, und doch lässt mir diese Geschichte keine Ruhe…

    Die Betroffenen an den Pranger zu stellen, ist nicht mein Wunsch. Das würde der Datenschutz möglicherweise auch gar nicht erlauben

    Den Beitrag von Max Sportlerherz hatte ich nicht so verstanden, dass Manipulationen „zugegeben“ worden sind. Es wurde wohl lediglich die Sparkasse darauf hingewiesen und anhand von Beispielen erläutert, dass es die technisch Möglichkeit der Manipulation gibt. Sonst hätte er die Sache bei der Sparkasse ja nicht zur Aufklärung gebracht. Anlass dafür war der suspekte Kurvenverlauf des Stimmabgabeverhaltens, welcher auch an anderer Stelle für Verwunderung gesorgt haben muss.

    Ich bin kein Techniker, aber auch ich wundere mich darüber, dass es zeitnah von Seiten des Initiators keine Reaktion gab, dem Unfug ein Ende zubereiten. Zumal das Geldinstitut mit Sicherheitt über genügend Personal verfügt, welches gerade auf diesem Gebiet fit genug sein sollte!
    Die „Bereinigung“ fand erst statt, nachdem Weißwasser mit großem Vorsprung das Votum dominiert hatte. Dann aber ging das ganz schnell. Die Zahlen sind nicht mehr abrufbar.
    Ich würde es sehr begrüßen, wenn es für diese Frage eine PLAUSIBLE Erklärung gäbe.

    Ich denke auch, dass alle Mitstreiter und Unterstützer das Recht darauf haben, die tatsächlichen Zahlen zu erfahren, und nicht nur die angeblich 600 Stimmen, die von Weißwasser manipuliert worden sein sollen.
    Woher wollen wir den wissen, ob diese Stimmen tatsächlich durch Sympathisanten von Weißwasser manipuliert wurden ….. (…???), und ob es nicht auch auf der anderen Seite Unregelmäßigkeiten gab?
    Auch wenn das zu bedeuten hätte, dass die Zahl der in Weißwasser „gefakten“ Stimmen noch größer wäre, würde damit immerhin festgestellt werden, dass es nicht nur in Weißwasser schwarze Schafe gegeben hat.

    Sollte der Verein tatsächlich zugestimmt haben, dass ausgerechnet NUR diese Zahl (genau genommen „nur“ 300, weil das tatsächliche Endergebnis nirgens mehr einsehbar ist, was für sich genommen schon gar nicht geht !) der Öffentlichkeit bekannt geworden ist ???

    Ich glaube inzwischen nicht mehr daran, dass es eine Offenlegung geben wird.

    Aus diesen Gründen würde auch ich es begrüßen, wenn der Glückspilz letztendlich aus Görlitz käme!

    Mit sportlichen Grüßen
    Carola Noack

  • Christine Runge

    Traurig, Frau Noack, dass man nicht mal aufhören kann mit dem allen. Die Sparkasse hat sich erklärt, Grün-Weiß hat sich erklärt. Natürlich – in Ihren Augen ist es unmöglich, dass Sie alleine legal Stimmen gesammelt haben und Zittau legal nicht, wo kommen wir denn da hin??

    Ich habe alleine in über 6500 gebeten, die Partnerstädte von Zittau mobilisiert. Portsmouth, Villingen-Schwenningen, usw usw. Ich habe eine Facebookgruppe von über 8600 Mitgliedern. Machen Sie das wirklich alles an Ihnen fest? Sind Sie wirklich so naiv zu glauben, dass die Stimmen bei uns nur illegal gekommen sein können?

    Sie werden es nicht glauben – meine Stimme gibt es tatsächlich nur einmal.

    Werden Sie mal wach und kommen doch bitte mal in der Realität an.

    Das schlechte Licht über Grün-Weiß Weißwasser sehe ich übrigens gar nicht. Es war ein harter Gegner und wirklich – Respekt. Letzlich sind es wohl Einzelpersonen, die hier am Werke waren und die ganze Diskussion zu verantworten haben.

    Sollte es für Weißwasser ein Crowfunding-Projekt geben, um einen Bus zu finanzieren – ich poste das gerne mit bei uns in Zittau. Fairplay!

  • Noack Carola

    Sehr geehrte Frau Runge,

    Eigentlich wollte ich es nach meinen letzten nächtlichen Äußerungen wirklich gut sein lassen. Da Sie nun persönlich geworden sind, erhalten Sie selbstverständlich eine Antwort.

    Sie haben offensichtlich den Inhalt meiner Beiträge nicht verstanden.

    Es geht nicht um mich!
    Ich habe erst einen Tag vor dem Ende des Votings davon erfahren und vergleichsweise einen verschwindend geringen Anteil an den Bemühungen, die Grün Weiß ins Leben gerufen hatte, zumal mir persönlich nicht ein einziges Vereinsmitglied oder Sportler von Grün Weiß bekannt ist.

    Auch habe ich an keiner Stelle den Zittauern Ihre ebenfalls umfangreichen Aktivitäten abgesprochen.
    Ihr habt, wie auch Grün Weiß und die Görlitzer meinen Respekt für Eure Arbeit verdient!
    Erst recht habe ich NIE behauptet, dass es für die Fußballer nur illegale Stimmen gab!

    Und genau da liegt das Problem:
    eine Schaffung von Transparenz, würde jegliche Spekulation unterbinden und jeden faden Beigeschmack ausräumen.

    Das ist meine Meinung, das würde ich mir wünschen.

    Mehrfach hatte ich geäußert, das ich den Willen dazu vermisse. Nur deshalb bin ich auf dieser Seite so aktiv geworden.
    (Muss ich mich jetzt dafür entschuldigen ?)
    Und genau aus diesem Grund wäre es aus meiner Sicht FÜR ALLE BETEILIGTEN WICHTIG, dass wir Klarheit erhalten. Die Stellungnahme des Herrn Neumann war dazu eher nicht geeignet, im Gegenteil.

    Wie mehrfach erwähnt, könnte mir persönlich die Sache völlig egal sein.
    Mir ging es darum, das durch eine eigentlich tolle Aktion ein „angeschlagenes“ Images der 3 Beteiligten entstanden ist. Das hat sich so keiner verdient, und das finde ich ärgerlich.
    Deshalb sollten den im Raum stehenden Spekulationen entgegen getreten weden.

    Ich würde mir wünschen, dass meine Beiträge unter diesen Gesichtspunkten noch einmal zu lesen.
    Wenn Sie das nicht möchten, wäre das nicht mein Problem .

    Ich meine der alte Kaiser hat`s gesagt (?): “ Dann macht doch Euern Kram allene.“

    Mit freundlichen Grüßen
    Carola Noack.

  • Christine Runge

    Liebe Frau Noack,

    hier muss sich niemand entschuldigen.
    Aber ich bin persönlich geworden, nachdem es nun wieder um dem „suspekten Kurvenverlauf“ ging.

    Die Betreffenden hatten sich 2 Tage vor Votumsende an die Sparkasse gewandt, mit dem Hinweis, dass eine Manipulation möglich ist. Ja und? Es störte eben, dass Zittau auch viele Stimmen bekam, na welch Wunder. Beide Vereine haben nicht „geschlafen. “ Es hat den Touch von „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“.

    Vielleicht wäre die Manipulation ohne den Hinweis aus dem eigenen Lager sogar durchgegangen, aber an dem Tag beschuldigte man Zittau offen gegenüber der Sparkasse der Manipulation. Weiß ich. Ich habs mitgeteilt bekommen.

    Die Sparkasse hat geprüft, ab da nochmals genauer hingesehen.
    Prima, das hat sie gut gemacht.

    Und weil wir bei Zitaten sind: „Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los“ (Zauberlehrling)
    Dann hat man eben festgestellt, dass tatsächlich manipuliert wurde, aber eben leider nicht massiv in Zittau. Eigentor.

    Und weil Zittau ja nun dann nicht gewinnen darf, soll nun der Glückspilz aus Görlitz kommen. Häää???

    Insofern werden Sie mir erlauben, dass ich diese Vorschläge schon als sehr daneben bezeichnen kann.

    Setzen Sie sich doch einfach mal mit dem Grün-Weiß e.V. hin und lassen Sie sich das gerne erläutern, wenn es Ihnen den Schlaf raubt.

    Alles andere steht oben schon – die Sparkasse hat sich erklärt gegenüber dem Verein VOR der Verkündung, der Verein möchte nicht, dass etwas veröffentlicht wird und das ist sein gutes Recht. Jetzt auf alles zu pochen, ist arg daneben. Ich finde, das ist alles transparent genug und es reicht jetzt auch!

    Zittau hilft Weißwasser gerne in Zukunft – das schrieb ich und dazu stehe ich. Denn aus dem Fehlverhalten einzelner auf den Verein zu schließen wäre ja genauso dämlich von Zittauer Seite her.

    Jetzt aus etwas Gutem etwas Schlechtes zu machen und die Sparkasse dauernd auf deren Blog ständig in die Pflicht nehmen zu wollen, das finde ich nun langsam mehr als unschön.

    Denn wie die Sparkasse eingangs schrieb: „Die vielen teils heftigen Reaktionen zum Ausgang des Votings um unseren Glückspilze-Bus machen uns sehr betroffen. “

    Das glaub ich sofort. Sollte jetzt auch wirklich mal gut sein.

    Wenn ein Crowfunding startet – Sie finden mich in Facebook unter meinem Realnamen. Aber starten muss so etwas Weißwasser. Ich nicht. :)

  • Noack Carola

    Sehr geehrte Frau Runge.

    An Ihrer Reaktion ist erkennbar, Sie haben NICHTS, von dem, was ich geschrieben habe, verstanden.
    SCHADE, aber nicht mein Problem.

    Keine Angst, weder die Sparkasse, noch der Zittauer Fußball, erst recht nicht die ehrliche Zittauer Votinggemeinschaft ( ;-) ) werden im Folgenden angegriffen.
    Ich verspreche, mich zu bemühen, bereits gesagtes nicht zu wiederholen.
    Für „Sensibilchen“ ist der Text trotzdem ungeeignet.

    Wieder haben Sie mich persönlich angegriffen.

    Wann begreifen Sie endlich, dass ich mit Grün Weiß aber auch GAR NICHTS zu tun habe !!!
    Die wissen nicht einmal wer ich bin. Außer meinem in diesem Block bekannt geworden Namen kennt der Verein weder meine persönlichen Daten, meine Anschrift, den Beruf oder sonst irgend etwas anderes.
    Wer weiß, ob die mich überhaupt zur Kenntnis genommen haben. Aber das ist so etwas von nebensächlich.

    Alle Infos, die ich habe, habe ich aus diesem Block, aus der LR und der SZ (z. B. auch die Zahl, die der Verein aus WSW sich für die Veröffentlichung gewünscht hatte, stand groß und breit in der LR (auf Seite 1!) und SZ, war nicht zu übersehen ;-) ).

    Mehrfach hatte ich bedauert, dass die tolle Aktion der SpK, von der ich mich mitreißen ließ, so nach hinten los ging und das es wichtig wäre, Klarheit zu schaffen.
    Da gab es NIE EINEN VORWURF gegenüber der Sparkasse.
    Ich hatte lediglich versucht begreiflich zu machen, zu welchen absurden Schlußfolgerunen ( ;-) ) es kommen kann, sollten die Zweifel nicht ausgeräumt werden und dass trotz …-> Seis drumm, … .Gut gemeint und falsch interpretiert. Lebenswichtig für mich ? Nein ! Sonst irgendwelche Konsequenzen ? -> auch nicht, trotzdem schade.
    Ich emfpinde es gerade wegen des guten Zweck`s wichtig, um den Spekulationen das Wasser abzugraben, auch für die Fußballer aus Zittau, wie ebenso für das Geldinstitut und den Verein aus WSW !
    Warum verstehen Sie das nicht ?
    Ist das so schwierig, oder liegt das an der Vereinsbrille?
    Warum fühlen Sie sich und Ihren Verein angegriffen?
    Warum greifen Sie mich an?
    Was soll der Zynismus z.B. „Eigentor“ und “ die Geister ,die ich rief“… ?
    Was hatte ich damit zu tu ?
    Ich habe keine Geister gerufen, und die die es vornehmlich taten, wollten das Voting vor Schaden bewahren.
    Offensichtlich hat Sie das gestört (laut ihrem Text) Warum ?
    Hatten Sie kein Interesse an einem fairen Voting?
    Und wieder: warum fühlten Sie sich angegriffen?
    Bitte, das sind ehrlich gemeinte Fragen. Ich weise vorsorglich darauf hin, dass diese Fragen auch hintergründich NICHTS mit Unterstellungen zu tun haben.

    Schade nur, dass die Reaktion erst kam, als das Voting vorbei war.

    Warum darf ich die Die Frage nachdem Warum nicht stellen und wieso soll das dazu führen „aus dem Guten, etwas Schlechtes zu machen…“?
    Für mich ist das eine sehr wichtige Frage und womöglich gibt es eine ganz banale Antwort. Ich könnte mir da sogar eine vorstellen, werde das aber niemanden in den Mund legen. Ich fühle mich neutral.
    Was soll`s, an einer Aufklärung besteht offensichtlich kein Interesse. Das macht mich um so nachdenklicher, aber dann muss das so sein. Ich bin nicht betroffen, und ich werde die Welt nicht retten ! Punkt!

    Ihre Vorwürfe jedoch, brauche ich so nicht stehen lassen, die sind nicht gerechtfertigt, und deshalb muss ich Ihnen nochmals antworten, obwohl zum Thema bereits alles gesagt worden ist.

    Und WARUM so giftig?
    (Nicht, das mich das umbringen würde, ich habe ein dickes Fell. Wenns hilft, dann bitte, ich kann gut damit leben. Fast immer ist so etwas ein Zeichen von … ach, lassen wir das, hier nicht von Bedeutung.)

    Sie mögen den Austausch und andere als Ihre eigene Meinung nicht? ->Solls geben, könnte ich sogar verstehen.

    Sie fühlen sich angegriffen?-> Kann ich nicht verstehen, weil Sie sich ehrlich für die Sache eingesetzt haben, und kein ehrlicher Mitstreiter ist hier von jemanden angegriffen worden. Ganz im Gegenteil es wurde mehrfach den ehrlichen Helfern das Bedauern ausgesprochen, dass die tolle Aktion, trotz Ihrer fleißigen Arbeit ins Gerede gekommen ist.

    Sie haben sich mit Ihrer emotionalen Antwort geoutet. Oder ist der Grund für Ihren aggresiven unhöflichen Ton der von mir unterstützte Vorschlag, die Görlitzer zu Glücklpilzen zu machen ?
    Haben Sie etwa Angst um den Bus? ->Das brauchen Sie nicht denn 1. steht die Entscheidung unumstößlich fest, und 2. glaube ich, Sie würden sportlich fair den Gewinn selbstverständlich jedem Verein gönnen und wenn`s des lieben Friedens wegen sein soll. Das kann ich gut nachempfinden.
    Am Ende aber interessiert mich auch das nicht, da ich ohnehin nicht betroffen bin.
    Den Vorschlag fand ich gut, das habe ich begründet, mehr nicht.

    Mit Sicherheit setze ich mich NICHT mit den Grün Weißen an einen Tisch.
    Warum auch? Ich kenne nicht mal einen.

    Mir geht es nicht um Zittau, Görlitz oder Weißwasser! Mir geht es um`s Prinzip. Bei jedem anderen Verein hätte ich mich genauso eingebracht und wäre bei gleichem Sachverhalt auch der gleichen Meinung, die ich in gleicher Weise vertreten hätte. ( … Na, hat`s jetzt geschnackelt ?)

    Woher wollen Sie wissen, dass ich nachts nicht schlafen kann ???
    Ich schlafe hervorragend, auch nachts !
    Als nachtaktiver Mensch durch die nächtliche Ruhet begünstigt, kann ich in dieser Zeit am effektivsten arbeiten. Sollten Sie mal probieren. Man wird nicht abgelenkt und schafft allerhand.
    Bin mal gespannt, ob ich in der nächsten Nacht wieder was zu tun bekomme .

    Die Gründe dafür, mich hier einzubringen, sind ausreichend beschrieben. Nicht noch einmal die gleiche Schleife …/ Bitte das „l“ nicht weglassen.

    Warum ich mich mit Ihrer Seite beschäftigen und mit Ihnen über irgendwelchen „Crowfundings“ komunizieren soll, erschließt sich mir nicht.
    Nur wenn es um den Hockeynachwuchs in WSW ginge, hätte ich Interesse.

    Warum aber sollte ich mich dann an Sie wenden? ->Macht Ihr was für Jonsdorf, die brauchen das auch dringend.
    Für Fußball (insb. den, der Männer, naja zugegeben, außer WM und EM… aber das ist ja auch etwas anderes ;-) habe ich mich noch nie interessiert (neben Dart übrigens die einzigste Sportart). Ich habe nichts gegen Fußball. Es kann aber nicht jeder alles mögen.
    Auch Eishockey ( haben soeben einen schönen Derbysieg gefeiert :-)))!) ist nicht jedermanns Sache (Schade eigentlich :-( ) muss auch nicht . Das geht ohnehin viel zu schnell, und die vielen verwirrenden Regeln erst, die im Fußball oft ähnlich heißen und dann doch etwas anderes bedeuten … Außerdem jede Woche 2 Punktspiele, manchmal sogar 3 … das ist viel zu anstrengend, … obwohl … ;-) .

    Es mir egal, ob und für wen Sie in Zukunft Ihr Voting abgeben wollen. Ich glaube kaum, dass Sie sich für den Nachwuchs in Hockeytown interessieren.
    Ich nehme das Ihnen auch nicht übel, da kann ich sehr großzügig sein ;-) .

    Ach ja, an Ihrer Diskussionskultur sollten Sie noch etwas feilen. z.B. wie man auf sachliche Argumente sachlich reagieren kann, weil es viel zu selten (oder besser: Gott sei Dank) vorkommt, das alle Menschen einer Meinung sind. Das soll sogar das Nervenkostüm schonen, sagt man ;-).
    Ich kann gut mit der anderen Meinung leben. Das hat nichts damit zu tun, sich (möglichst sachlich) über verschiedene Meinungen austauschen zu dürfen, im Gegenteil.
    Das Wichtigste dabei: die Argumente des anderen richtig lesen und überdenken. Was hat er gesagt? Was hat er gemeint? Sogar nachfragen ist kein Zeugnis von Schwäche.
    Tut man das nicht, kann das ganz schön in die Hose gehen. Hatten wir das nicht gerade erst ? Oh, Duck und weg … ;-).

    Es gibt noch einige PASSENDE Sprüche, die mir gerade zum Thema einfallen. Ich lasse es lieber, sonst muss ich noch damit rechnen, einen Spruch zurück zu bekommen, der wieder gänzlich am Thema vorbei schrammt.
    Tut mir leid, der musste sein. Die Vorlage war einfach zu gut.

    Wie Sie sehen, auch ich kann anders. Ich hoffe, Sie können mit Sarkasmus umgehen ( Zynismus ist etwas anderes! Aber wem sag ich das, da kennen Sie sich aus ;-) ), ist immer noch besser, als die Atmosphäre zu vergiften, weil das was mit Humor und mit einem Augenzwinkern zu tun hat.
    Sollten Sie mit dieser Art nicht zurrecht kommen, nehmen Sie es mir bitte nicht krumm, es ist Nichts dabei böse gemeint. Mit dem sachlichen Text, konnte ich Sie ja leider nicht erreichen.

    Ich hoffe, Sie sind inzwischen wieder auf der Erde gelandet.
    Mit dem Bus, den ich Ihnen gönne , auch wenn Ihnen mein Vorschlag (zu dem ich immer noch stehe) fast im Halse stecken geblieben wäre … ach ja stimmt ja, so ist es ja gar nicht gewesen.) wünsche ich Euch allzeit Gute Fahrt !
    Klingt vielleicht komisch ist aber so ,weil ich bin ein Mensch bin, der weder Mißgunst, noch Neid kennt .
    Worum es mir ging, war etwas ganz anderes. Dazu müßte man lesen UND verstehen. (Könnte das vielleicht an Ihrer Vereinsbrille liegen, die ich für Grün Weiß gar nicht besitze ? Vielleicht hilft es, die mal abzunehmen?)

    Ich werde auch weiterhin dort, wo ich es notwendig und angemessen finde, von meiner Meinungsfreiheit Gebrauch machen. Am Schönsten ist es immer dann, wenn man Leute trifft, mit denen man trotz unterschiedlicher Meinungen sachlich seine Argumente austauschen kann, und die zum Lachen, nicht in den Keller müssen.
    Sie finden mich bei facebook nicht, auch nicht unter meinem echten Namen, mit dem ich hier selbstverständlich unterwegs bin. Ich wüßte nicht weshalb und vor wem ich mich verstecken sollte.

    Für Ihren Verein Alles Gute, und allen „Schummlern“( egal woher) ein schlechtes Gewissen (das
    Letztere wird wohl ein frommer Wunsch bleiben :-( .)
    Carola Noack.

    p.s. Schade eigentlich, fing gerade an Spaß zu machen.

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