27. Juli 2015

Mehr lernen, weniger jobben: der KfW-Studienkredit macht’s möglich!

Selbst wenn man als StudentIn sparsam lebt und vernünftig wirtschaftet, bestehen oftmals Lücken zwischen Einnahmen und Ausgaben. So ergab eine jüngste Umfrage unter Görlitzer Studenten beispielsweise, dass im Durchschnitt pro Monat 270 € „fehlen“. Dieser Betrag muss in der Regel durch Nebenjobs „erarbeitet“ werden oder er wird eben mithilfe eines KfW-Studienkredits finanziert.

Das meiste Geld geht erwartungsgemäß für Unterkunft (200 €) und Ernährung (165 €) drauf. Doch hin und wieder braucht man auch etwas zum Anziehen (50 €), möchte Freizeit- oder Sportangebote nutzen (80 €) beziehungsweise müssen monatliche Fahrt- (50 €) und Kommunikationskosten (50 €) getragen werden. Krankenversicherung oder auch mal ein Medikament (65 €) nicht zu vergessen. Und auch das eigentliche Studium kostet in der Regel Geld (40 €), dazu kommen vielfältige Lehrmittel und Materialien (40 €) – alle Angaben beziehen sich auf monatliche Beträge, die in einer Umfrage unter ca. 70 Studenten aus dem Kreis Görlitz genannt wurden. In punkto Einnahmen wiederum werden aus Bafög oder Unterhalt/Unterstützung durch die Eltern ca. 420 € verbucht, dazu kommen durchschnittlich eigene angesparte Mittel von monatlich 50 €. Individuell kann dies mitunter anders aussehen.

Doch etliche StudentInnen stehen sicher vor der Frage, wie diese Beträge regelmäßig bezahlt werden können. Einen Nebenjob suchen? Das kostet enorm viel Zeit und zusätzlichen Stress. Die Antwort ist einfach(er), genau wie die Lösung: der KfW-Studienkredit. Dabei handelt es sich um ein Darlehen für Studenten zur Finanzierung von Erst- und Zweitstudium, postgradualen Studien (Aufbaustudium oder Master) sowie der Promotion. Dafür müssen StudentInnen zwischen 18 – 44 Jahre alt sein sowie ein Teilzeit-, Vollzeit- oder berufsbegleitendes Studium mit maximal 14 Fördersemestern an einer staatlichen/staatlich anerkannten Hochschule mit Sitz in Deutschland absolvieren.

Entscheidet sich jemand für diese Finanzierung, kann er einen monatlichen Auszahlbetrag zwischen100 – 650 € wählen, für den eine variabel Verzinsung fällig ist (beispielsweise aktuell 4,16% effektiver Jahreszinssatz). Zusätzliche Sicherheiten werden nicht verlangt und es gibt flexible Möglichkeiten für die Rückzahlung. So können sich StudentInnen auf das Wichtigste konzentrieren, ihr Studium, und dabei den weisen Spruch vor Augen haben:„Sich an den einfachen Dingen des Lebens zu erfreuen, bedeutet, sein Leben zu genießen.“ (Kaibara Ekiken)

Weitere Informationen erhalten alle Interessierten in den Filialen der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien oder online.

27. Juli 2015

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