29. April 2020

Sparkasse reagiert auf Liquiditätsengpässe bei Unternehmen

Liquidität zu sichern und zahlungsfähig zu bleiben, ist in der derzeitigen Situation eine große Herausforderung für die Wirtschaft.

Die Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien hat bisher nur bei Großkunden mit Guthaben ab 1 Million Euro ein Verwahrentgelt berechnet. Um ihre Kunden zu unterstützen und zur besseren Liquiditätssteuerung beizutragen, verzichtet die Sparkasse bei Bestandskunden auf die Verwahrentgelte für Guthaben auf Girokonten und Tagesgeldern bis zum 31. Dezember 2020.

Die Sparkasse sieht es als eine ihrer Hauptaufgaben an, für ihre Kunden da zu sein und ihnen zur Seite zu stehen. Alle Filialen sind geöffnet, mit entsprechenden Hygiene- und Abstandsmaßnahmen. Außerdem sind die Berater und das Team der Direktfiliale telefonisch erreichbar. Zusätzlich ist das Online-Banking 24 Stunden am Tag nutzbar.

Generell empfiehlt die Sparkasse das bargeldlose Bezahlen, als hygienische und sichere Alternative zum Bargeld. Neben Supermärkten bieten inzwischen viele Bäcker und Fleischer die Möglichkeit des kontaktlosen Bezahlens an, so dass nur noch die Sparkassen-Card, Kreditkarte, das Smartphone oder die Smartwatch erforderlich sind.

Zittau, 28.04.2020

29. April 2020

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