5. Februar 2015

Recht haben und Recht bekommen …,

… das können erfahrungsgemäß durchaus zwei „unterschiedliche Paar Schuhe“ sein. Ganz abgesehen von der Sorge, persönlich in eine strittige Angelegenheit zu geraten, für Schäden einstehen zu müssen oder berechtigte Forderungen durchzusetzen. In all diesen Punkten kann eine Rechtsschutzversicherung helfen, dass niemand aus finanziellen Gründen auf sein gutes Recht verzichten sollte.

Jüngste Befragungsergebnisse brachten die größten Sorgen der Deutschen in Hinblick auf das Thema Rechts(un)sicherheit auf den Punkt. Die größte Angst haben die Bürger (zumindest rund 60 Prozent von ihnen) hierzulande davor, nach einem Verkehrsunfall in einen Rechtsstreit zu geraten – zumal hierbei ja oftmals Aussage gegen Aussage stehen kann. Mit zunehmendem Alter zählen bei mehr als der Hälfte auch Behandlungsfehler und bei nahezu jedem Zweiten die Angst, Opfer einer Straftat zu werden, zu den häufiger geäußerten Sorgen.

In all diesen Fällen sorgt sich fast jeder Dritte darum, wie es in punkto Kosten(übernahme) im Zuge von rechtlichen Auseinandersetzungen aussieht. Dabei kann eine rechtzeitig abgeschlossene Rechtsschutzversicherung helfen, diese Sorgen zu zerstreuen und im „Fall der Fälle“ die finanzielle Seite abzudecken. Und bei Bedarf können Kunden von Anfang an zudem auf anwaltlichen Beistand vertrauen. Damit „Recht haben und Recht bekommen“ künftig zusammen gehören.

Weitere Informationen und individuell wählbare Angebote gibt es bei der Sparkassen-Versicherung Sachsen.

Titelbild: Copyright WavebreakMediaMicro – Fotolia.com

5. Februar 2015

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