30. Oktober 2015

Was sich Deutsche sparen, und was nicht

Um die Stimmungslage der Bevölkerung in punkto Vorsorge und Finanzen besser zu erkunden, befragen die deutschen Sparkassen einmal jährlich den deutschen Sparer. Heraus kommt dabei ein Vermögensbarometer, das Höhen und Tiefen anzeigt, Präferenzen und Sorgen, und noch einiges mehr, „wenn’s ums Geld geht“. Verschaffen Sie sich selbst einen Überblick, vergleichen Sie mit Ihren eigenen Präferenzen – interessante Ergebnisse warten auf Sie!

In diesem Jahr zeigt das „Vermögensbarometer 2015“ des Deutschen Sparkassen- und Giroverbands vor allem zwei Aspekte: Mehr als die Hälfte der befragten Bundesbürger ist mit der eigenen Finanzlage durchaus zufrieden – und der Wunsch vieler Menschen nach den eigenen vier Wänden ist beträchtlich gewachsen.

Befragt nach ihrer privaten finanziellen Situation, beurteilten 56 Prozent der Befragten diese als „sehr gut“ oder zumindest „gut“, nur weniger als jeder Zehnte (9 Prozent) ist derzeit in dieser Hinsicht unzufrieden und antwortete mit „eher schlecht“ oder, noch deutlicher, mit „schlecht“. Innerhalb einer Dekade hat sich die finanzielle Stimmungslage der Nation damit spürbar zum Guten gewendet. Denn im Jahr 2005 waren noch deutlich weniger (43 Prozent) eher zufrieden und sogar 18 Prozent eben unzufrieden. Vor allem die jungen Bundesbürger sind eher optimistisch, von den 14- bis 29-Jährigen gehen 40 Prozent von einer Verbesserung ihrer finanziellen Situation aus.

Nicht ganz so „rosig“ sieht es jedoch in punkto Altersvorsorge aus. Jeder vierte Befragte gab an, nichts für den Ruhestand zurückzulegen – der häufigste Grund: Geldmangel. Dabei ließe sich selbst mit geringeren monatlichen Beiträgen (auch dank staatlicher Förderung) durchaus etwas für die Rente tun. Fragen Sie bei Ihrem nächsten Besuch in einer der Filialen der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien doch einfach mal nach.

Das können Sie auch gern tun, wenn Sie – wie übrigens 53 Prozent der Befragten – an eine selbst genutzte Immobilie denken. Zumal es gerade in der derzeitigen Niedrigzinsphase sowohl eine Überlegung als auch eine unverbindliche Beratung durch unsere Baufinanzierungs-Experten wert sein könnte.

30. Oktober 2015

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